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MV-Champions: Golf-Geschwister trumpfen auf

Vorbeck MV-Champions: Golf-Geschwister trumpfen auf

Nicole Bonde Lörup (18) und Andreas Lörup (21) haben die Titel bei den Golf-Landesmeisterschaften der Damen und Herren in Vorbeck bei Schwerin geholt. Erstmals in Mecklenburg-Vorpommern bleiben damit die zwei wichtigsten Golf-Pokale in einer Familie.

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Sieger und Platzierte (v.l.): Dominik Antrich (Wittenbeck/3. der Herren), Landesmeister Andreas Lörup (Winstongolf), Landesmeisterin Nicole Bonde Lörup (Winstongolf), Dr. Dagmar Kuhl (GC Rügen, 3. der Damen), Henriette Sohns (Golfpark Strelasund/Damen-2.) und Christian Wißotzki (Wittenbeck/Herren-2.).

Quelle: Andrea Bielefeld

Vorbeck. Erfolgreiche Familien-Angelegenheit und Novum im Golfsport von Mecklenburg-Vorpommern: Erstmals hat ein Geschwister-Paar die Titel bei den Landesmeisterschaften unter sich aufgeteilt. Nicole Bonde Lörup (18) siegte bei den Frauen, ihr Bruder Andreas Lörup (21) bei den Männern.

Es war ein klarer Erfolg für das dänische Geschwister-Paar aus der Nähe von Gedser, das für Winstongolf spielt. In dem renommierten Club in Vorbeck bei Schwerin gingen am Wochenende die Einzel-Landesmeisterschaften über die Bühne. Und zwar auf dem preisgekrönten, aber wegen seines Schwierigkeitsgrades auch gefürchteten Links-Kurs der Anlage.

Die Lörups nutzten ihren Heimvorteil, kamen aber auch mit den vor allem am ersten Wettkampftag schweren Bedingungen am besten klar. Auf dem ohnehin kniffligen Gelände machten Wind und Regen den Spielern das Leben schwer. Wer einen Ball abseits der Bahn verzog, schaffte es schwer wieder heraus aus Hügeln und hohem Gras. „Man sollte auf dem Fairway bleiben. Die Hanglagen abseits des Kurses sind höllisch schwer“, schätzte Jörg Remer, Vorstandsmitglied des Landes-Golfverbandes, ein.

Bei den Damen gewann Nicole Bonde Lörup nach 36 Löchern mit einem Gesamtergebnis von 11 Schlägen über Par. Silber ging an die Landesmeisterin von 2015, Henriette Sohns (Golfpark Strelasund/+25) vor Dagmar Kuhl (Golfclub Rügen/+29). Nicole Pietzke (Golfpark Strelasund) verpasste schlaggleich im Stechen den Bronze-Rang.

Bei den Herren lag Andreas Lörup (+10) am Ende vor Christian Wißotzki (+14), dem aktuell Führenden der OZ-Golftour und Dominik Antrich (+17/beide Wittenbeck). Wißotzki hatte dabei am zweiten Wettkampftag, der von den Bedingungen her deutlich bessere Ergebnisse erlaubte, nochmal für Spannung gesorgt. An Loch 15 war er bis auf zwei Schläge an den führenden Dänen herangekommen. Doch der konterte an Bahn 16 mit starken Spiel und erhöhte seinen Vorsprung wieder auf vier Schläge, wobei es bis zum Schluss blieb.

„Die Siege der Lörup-Geschwister sind absolut verdient, weil sie auch unter harten Bedingungen Top-Leistungen gezeigt haben“, schätzte Jörg Remer ein. Bemerkenswert war auch der dritte Rang des erst 16-jährigen Dominik Antrich bei den Herren. Der junge Wittenbecker erzielte auf den zweiten 18 Löchern mit 76 Schlägen das beste Tagesresultat.

Für den hoch eingeschätzten Titelverteidiger Christoph Dreyer verlief die Landesmeisterschaft nicht wie erhofft. Am ersten Tag verlor er zu viele Schläge und wurde letztlich Zwölfter unter 46 Herren.

Resultate, Endstand nach 36 Löchern (Par gesamt 144)

Herren: 1. Andreas Lörup (Winstongolf) 154 Schläge/ +10, 2. Christian Wißotzki (Wittenbeck) + 14, 3. Dominik Antrich (Wittenbeck) + 17, 4. Benedikt Hirthammer (Golfpark Strelasund) + 21, 5. Karl Marckwardt (Golfpark Strelasund) +22, 6. Roman Hoppe (Wittenbeck) +24

Damen: 1. Nicole Bonde Lörup (Winstongolf) 155 Schläge/ +11, 2. Henriette Sohns (Golfpark Strelasund) + 25, 3. Dagmar Kuhl (GC Rügen) + 27, 4. Nicole Pietzke (Golfpark Strelasund) + 27, 5. Marei Remer (Golfpark Strelasund) +30, 6. Kristina Hede (Golfpark Strelasund) +53

Alexander Loew

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Der Abschlag Die Unterarmemit dem Schwung drehen. Arme Hände und Schlägerbleiben eine Einheit. Den rechten Arm gerade halten. Füße etwas mehr als Schulterbreit auseinander. Schulter paralell zur Flugbahn des Balls ausrichten. Knie leicht beugen. Schläger mit den Schulternnach hinten bewegen. Arme, Händer und Schlägerbilden eine Einheit. Das rechte Bei bleibt stabil. Die Augen bleiben auf den Ball gerichtet. Die Wirbelsäule wird gedrehtdie Hüfte bleibt gerade. Der rechte Arm bleibt gerade. Den Schwung mit dem Drehender Schulter beginnen. Arme Hände und Schlägerbleiben eine Einheit. Den rechten Arm gerade halten.
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