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Preisträger des Vorjahres: „Die Ehrung motiviert schon enorm“

Preisträger des Vorjahres: „Die Ehrung motiviert schon enorm“

Dagmar Kuhl (Sport), Rüdiger Born (Engagement) und die Familie Remer (Wirtschaft) waren 2015 die ersten OZ-Golf-Asse

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Golf-Asse in der Kategorie Wirtschaft 2015: die Familie Remer mit Steffi, Jörg, Annegret, Marei und Oberhaupt Michael. Fotos (3): Christian Rödel

Kaschow Ein paar Freudentränchen waren schon dabei, Rührung und Überraschung, als Familie Remer im vergangenen Jahr auf der eigenen Golfanlage, dem Golfpark Strelasund in Kaschow, das OZ- Golf-Ass in der Kategorie Wirtschaft überreicht bekam. „Wir haben absolut nicht damit gerechnet, da wir ja auch mit der Austragung des OZ-Golfcups am gleichen Tag zu tun hatten“, blickt Golfpark-Geschäftsführer Jörg Remer zurück. Besonders groß war die Freude, da die ganze Familie geehrt wurde. Neben „Remer junior“ kamen seine Ehefrau Steffi, seine Schwester Marei und seine Eltern Michael und Annegret auf die Bühne.

Die Auszeichnung erhielten sie für ihren unternehmerischen Mut, in Kaschow einen Golfpark aus dem Boden zu stampfen. „Wo noch 2006 Acker war, gibt es nun eine Anlage mit 36 Golfbahnen, zwei Hotelhäusern, Ferienwohnungen, Restaurant und Festscheune. In der Saison arbeiten hier 60 Menschen“, hieß es in der Jurybegründung. „Die Ehrung hat schon enorm motiviert“, sagt Jörg Remer rückblickend. Seine Familie, die nun Anfang nächsten Monats zehnjähriges Jubiläum ihrer Anlage feiert, bekam ebenso großen Applaus des Publikums wie die beiden anderen OZ- Golf-Asse 2015. Zunächst Dagmar Kuhl, die den Preis in der Kategorie Sport bekam. Acht Landesmeister-Titel konnte die Rüganerin vom Golfcentrum Schloss Karnitz bereits gewinnen. Dabei präsentierte sich die Ex-Leistungsvolleyballerin immer äußerst fair.

In der Kategorie Wirtschaft gewann der Präsident des Golfverbandes, Rüdiger Born. Er führt den Verband seit 1997 ehrenamtlich und setzt dafür viele Wochenstunden ein, obwohl er auch intensiv als Inhaber und Chef einer Firmengruppe für Kommunikation und IT-Technik arbeitet . Unter seiner Präsidentschaft stieg die Zahl der Mitglieder im Landesgolfverband von 1000 auf nun 16 000. Es entstanden 17 Golfanlagen. Dass Mecklenburg-Vorpommerns Wort im Deutschen Golfverband Gewicht hat, liegt zu einem großen Teil an Born, der auch den Länderrat im DGV führt.

Alexander Loew

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Umringt von talentierten Golf-Eleven vom Bergener Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium: Golflehrer Sinjin McNab (Mitte), beim Schnuppergolfen im Golfclub Karnitz auf Rügen. Vereinspräsident Gerhard Kuhl (2.v.r.) hat das Nachwuchsprojekt angeschoben.

Um junge Leute für den Golfsport zu begeistern, hat der Landesverband MV ein Schulprojekt gestartet. Mit Erfolg.

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Verwendung Schläge vom AbschlagForm groß, tropfen- bis birnenförmigVolumen150-460 cm³Loft ca. 9 bis 18°Schaftlänge ca. 40 bis 45 Zoll Holzdrei Hölzer pro Standardset Verwendung Abschläge auf dem GrünForm unterschiedlichLoft ca. 80° bis 90°Schaftlänge ca. 33 bis 35 Zoll Putterein bis zwei pro Spielbahn Verwendung mittellange Schläge 70-180 mForm trapezförmiger SchlägerkopfVolumen150-460 cm³Loft ca. 20° bis 45°Schaftlänge ca. 35 bis 39 Zoll Eisendrei bis neun pro Standardset Verwendung kurze Schläge aus schwieriegen PositionenForm ballonförmiger SchlägerkopfLoft ca. 48° bis 54°Schaftlänge 34 bis 36 Zoll WedgePitching und Sand Wedges für ein Standardset
Der Abschlag Die Unterarmemit dem Schwung drehen. Arme Hände und Schlägerbleiben eine Einheit. Den rechten Arm gerade halten. Füße etwas mehr als Schulterbreit auseinander. Schulter paralell zur Flugbahn des Balls ausrichten. Knie leicht beugen. Schläger mit den Schulternnach hinten bewegen. Arme, Händer und Schlägerbilden eine Einheit. Das rechte Bei bleibt stabil. Die Augen bleiben auf den Ball gerichtet. Die Wirbelsäule wird gedrehtdie Hüfte bleibt gerade. Der rechte Arm bleibt gerade. Den Schwung mit dem Drehender Schulter beginnen. Arme Hände und Schlägerbleiben eine Einheit. Den rechten Arm gerade halten.