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Warum Manager das Spiel lieben

Warum Manager das Spiel lieben

Flughafenchef Schwarz und Baufirmen-Boss Jürgens erkennen beim Golf vieles, was im Job hilft

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Gerold Jürgens auf seinem Heimatplatz Baltic Hills Usedom.

Laage/Lubmin Manager und Golf – das passt zusammen, meint Rainer Schwarz. Aber nicht weil dabei, wie oft vermutet, große Geschäfte gemacht würden. Nein, so sagt der Geschäftsführer des Flughafens Rostock-Laage, vielmehr würden auf dem Platz Eigenschaften geschult, die Firmenlenkern zugute kämen – oder eben Menschen, die im Job noch Verantwortung übernehmen wollten.

 

OZ-Bild

Rainer Schwarz – hier beim OZ-Cup 2015 – golft, wenn es die Zeit erlaubt.

Quelle: röd/löw

Der 59-jährige Schwarz, einst Chef auf dem Airport Berlin, spielt selbst seit zehn Jahren Golf. Man müsse auf dem Platz eine gute Balance finden. Zu viel Kraft schade, dann koste das Spiel zu viel Energie. Gesunder Ehrgeiz und echte Reflexion seien wichtig. Man brauche beides, beim Spiel und in der Wirtschaft. Und wenn man selbstbewusst innerhalb seiner Stärken arbeite, könne man einen Flow erreichen.

Gerold Jürgens, Inhaber mehrerer Baufirmen in Lubmin bei Greifswald, meint, dass beim Golf wie auch in hohen Führungsposten harte Arbeit belohnt werde. „Du bekommst meist nur das zurück, was du investiert hast. Du musst auf dem Platz Entscheidungen treffen, mal ist die mutige Variante richtig, es gibt aber auch Fälle, wo du es mit dem Risiko nicht übertreiben solltest“, sagt der 65-Jährige.

Beim Golf erfahre man all diese Dinge auf langen Runden so intensiv, dass sie sich in die Persönlichkeit einbrennen würden, ist sich Schwarz sicher. Ein weiterer wichtiger Punkt sei Fairness: „Die wird beim Golf nach der reinen Lehre enorm geschult. Sei immer ehrlich zum Gegner und zu dir selbst“, beschreibt Schwarz das Credo. - löw

OZ

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Verwendung Schläge vom AbschlagForm groß, tropfen- bis birnenförmigVolumen150-460 cm³Loft ca. 9 bis 18°Schaftlänge ca. 40 bis 45 Zoll Holzdrei Hölzer pro Standardset Verwendung Abschläge auf dem GrünForm unterschiedlichLoft ca. 80° bis 90°Schaftlänge ca. 33 bis 35 Zoll Putterein bis zwei pro Spielbahn Verwendung mittellange Schläge 70-180 mForm trapezförmiger SchlägerkopfVolumen150-460 cm³Loft ca. 20° bis 45°Schaftlänge ca. 35 bis 39 Zoll Eisendrei bis neun pro Standardset Verwendung kurze Schläge aus schwieriegen PositionenForm ballonförmiger SchlägerkopfLoft ca. 48° bis 54°Schaftlänge 34 bis 36 Zoll WedgePitching und Sand Wedges für ein Standardset
Der Abschlag Die Unterarmemit dem Schwung drehen. Arme Hände und Schlägerbleiben eine Einheit. Den rechten Arm gerade halten. Füße etwas mehr als Schulterbreit auseinander. Schulter paralell zur Flugbahn des Balls ausrichten. Knie leicht beugen. Schläger mit den Schulternnach hinten bewegen. Arme, Händer und Schlägerbilden eine Einheit. Das rechte Bei bleibt stabil. Die Augen bleiben auf den Ball gerichtet. Die Wirbelsäule wird gedrehtdie Hüfte bleibt gerade. Der rechte Arm bleibt gerade. Den Schwung mit dem Drehender Schulter beginnen. Arme Hände und Schlägerbleiben eine Einheit. Den rechten Arm gerade halten.