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Ab in den Matsch: 500 Starter beim Feel-the-run-Lauf

Gützkow Ab in den Matsch: 500 Starter beim Feel-the-run-Lauf

Mehr als 500 Sportler - und damit so viele wie noch nie - gingen am Sonnabend beim fünften Feel the run Lauf um den Kosenowsee an den Start. Weitere Premiere: So oft wie bei diesem Mal mussten die Teilnehmer noch nie ins Wasser.

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Ab ins Wasser: Beim Feel the run Lauf um den Kosenowsee mussten die Teilnehmer gleich mehrfach durchs Wasser. Hier das Team Likedeeler aus Stralsund.

Quelle: Degrassi, Katharina

Gützkow. Wer sich für den Feel-the-run-Lauf anmeldet, weiß, dass hier kein Fuß trocken bleibt. Es geht ab ins Gelände rund um den und so manches Mal auch durch den Kosenowsee. 40 Hindernisse hat das Team von Veranstalter Frank Trettin auf die 2,5 Kilometer lange Strecke gebaut. Die musste bei den vier Hauptläufen gleich drei mal absolviert werden, macht 120 Hindernisse.

DCX-Bild

Mehr als 500 Sportler - und damit so viele wie noch nie - gingen am Sonnabend beim fünften Feel the run Lauf um den Kosenowsee an den Start. Weitere Premiere: So oft wie bei diesem Mal mussten die Teilnehmer noch nie ins Wasser.

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Etliche Berge wurden erklommen, Palettenstapel überwunden und lange Rohre durchkrochen. Eines von Trettins Lieblingshindernissen war der 8 Meter hohe Sandberg, der in etlichen Stunden Arbeit zuvor aufgebaggert worden war. „Diesmal gab es viel mehr Wasserlöcher als beim letzten Mal“, sagt Anne-Kathrin Goos (42). Ihr macht der Hindernislauf besonders Spaß, „weil man sich hier mal so richtig einsauen kann“, sagt sie lachend.

500 Starter gingen in fünf Läufen ins Rennen. Beim Fun-Lauf über 2,5 Kilometer mussten 40 Hindernisse überwunden werden. Hier gingen auch viele Kinder an den Start. Das Event ist über die Jahre extrem gewachsen. Bei der Premiere von fünf Jahren starteten gerade mal 27 Läufer. „Damals haben wir den Lauf innerhalb von zwei Wochen auf die Beine gestellt“, sagt Trettin, der Eigentümer des Greifswalder Barfüßler-Geschäftes im Zentrum ist.

Ronald Schoof und Christian Meyer, die Gewinner des Teamlaufs, sind sich einig, dass die Strecke in diesem Jahr besonders schwierig war, weil es mehr Hindernisse gab. „Hammergeil“, sagt Ronald Schoof. Beide sind im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei.

Katharina Degrassi

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