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72:97 – Seawolves straucheln in Wedel

72:97 – Seawolves straucheln in Wedel

Der ambitionierte Rostocker Basketball-Drittligist kassiert im zweiten Saisonspiel die zweite Niederlage

Rostock Viel schlechter hätte es am Sonntag für die Basketballer der Rostock Seawolves nicht laufen können: Mit 72:97 (35:47) verlor das Team aus der 2. Bundesliga ProB auswärts beim SC Rist Wedel. Es war nicht nur die zweite Niederlage im zweiten Spiel, sondern auch die höchste Pleite der Seewölfe in der dritthöchsten Spielklasse. Damit ist der Fehlstart für die Rostocker, die mit Aufstiegsambitionen in die neue Spielzeit gestartet waren, perfekt.

„Wir haben defensiv zu viele Fehler gemacht, um mithalten zu können. Dass es am Ende so deutlich wurde, ist für mich eher zweitrangig. Entscheidend ist für mich, wie es zustande gekommen ist. Das war sehr enttäuschend“, klagte Trainer Sebastian Wild. Sein Team wurde gegen die Rand-Hamburger auf dem falschen Fuß erwischt, lag schnell mit 0:7 (2.) hinten. In der Folge rappelten sich die Gäste aus der Hansestadt aber auf und glichen nach acht Minuten zum 17:17 aus. Doch die Wedeler hatten eine passende Antwort parat und zogen bis zur ersten Viertelpause auf vier Zähler davon (24:20).

Zwar kamen die Seawolves nach der kurzen Unterbrechung schnell zum 24:24 (11.), doch danach verlor das Wild-Team völlig den Faden. Wedel nutzte defensive Unzulänglichkeiten und Schwächen im Aufbauspiel der Ostseestädter konsequent aus. Bis zur Halbzeit setzte sich der neue Tabellensiebte auf zwölf Zähler ab.

Auch nach der Pause fanden die Rostocker nicht ins Spiel. Die Hausherren setzten sich weiter ab, führten bereits nach 30 Minuten vorentscheidend mit 76:56 und ließen die Seawolves im letzten Abschnitt nicht mehr herankommen. „Wir wollten nach dem Seitenwechsel dynamischer, intelligenter und geschlossener agieren. Das ist uns nicht gelungen“, monierte Wild.

Viel Zeit zum Regenerieren haben die Rostocker nicht. Bereits am Freitag (18.00 Uhr) treffen sie in der Stadthalle auf den starken Aufsteiger Lok Bernau. Seawolves: Davis 26 Punkte/6 Rebounds, Murillo 18/4, Slavchev 7/2, Winkler 6/2, Lopez Dittert 5/11, Rivers 3/4, Buntic 2/5, Moody 2/2, Vogt 2/0, Lange 1/0, Hellmann.

René Warning

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