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Das schnellste Rennen der Ruder-Geschichte

Posen Das schnellste Rennen der Ruder-Geschichte

Deutschland-Achter mit Schweriner Schlagmann Hannes Ocik gewinnt Weltcup in Posen / Rostockerin Julia Leiding Vierte

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Im Ziel: der Deutschland-Achter mit Schlagmann Hannes Ocik (2.v.l.).

Quelle: Foto: Jakub Kaczmarczyk/dpa

Posen. . Mit einem imposanten Start-Ziel-Sieg in Weltbestzeit hat der Deutschland-Achter beim Weltcup in Posen ein starkes Signal an die Konkurrenz gesandt.

Das Paradeboot des Deutschen Ruderverbands (DRV) war bei seinem Weltcup-Debüt 2017 nicht zu stoppen und sicherte sich drei Wochen nach dem Gewinn des EM-Titels mit großem Vorsprung vor Neuseeland und Olympiasieger Großbritannien auch den Sieg auf dem Maltasee in Polen.

„Uns war wichtig zu zeigen, dass wir auf einem hohen Niveau rudern“, sagte Schlagmann Hannes Ocik aus Schwerin nach dem schnellsten Rennen der Ruder-Historie. In 5:18,68 Minuten unterbot der Achter gestern die bisherige Top-Zeit aus dem Jahr 2012 von Kanada bei starkem, aber gut ruderbarem Schiebewind um 67 Hundertstelsekunden. Der Vorsprung auf die zweitplatzierten Neuseeländer betrug im Ziel eineinhalb Bootslängen.

„Die Lücke wurde größer und größer. Mit diesem Schwung wollen wir in die nächsten Rennen gehen“, sagte Ocik mit großer Vorfreude auf die Regatten in Henley und Luzern.

Knapp am Podium vorbei fuhr Tim Ole Naske im Skiff. Der 21-jährige Hamburger belegte in dem Feld der besten Einer-Ruderer den vierten Platz. Auch Annekatrin Thiele (Leipzig) musste sich mit dem undankbaren vierten Rang zufrieden geben. Bei der EM hatte die 32-Jährige noch Bronze gewonnen.

Leer ging überraschend auch der Frauen-Doppelvierer aus. Das Erfolgsboot, in dem auch die Rostockerin Julia Leiding saß, enttäuschte nach dem EM-Sieg als Vierter – nachdem die Mannschaft auf zwei Positionen umbesetzt worden war. Beim Weltcup in Luzern soll wieder die Europameister-Formation an den Start gehen, erklärte DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock.

Die einzige Podestplatzierung neben dem Achter erreichte der Vierer ohne Steuermann. Die junge Crew um Schlagmann Paul Gebauer (Berlin) kam hinter Australien und Großbritannien als Dritter ins Ziel.

OZ

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