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Dolphins haben kaum noch Hoffnung

Dolphins haben kaum noch Hoffnung

Rostock Für einige Teams aus MV wird die Luft im Abstiegskampf der 3. Handball-Liga immer dünner.

Rostock Für einige Teams aus MV wird die Luft im Abstiegskampf der 3. Handball-Liga immer dünner.

 

OZ-Bild

Ute Lemmel, Trainerin der Rostock Dolphins.

Quelle: Ronny Susa

Rostocker HC — TSV Travemünde 18:23 (10:9). Die Chancen auf den Klassenverbleib sind für die RHC-Damen nach der Heimpleite im Kellerduell auf ein Minimum gesunken. Bei sechs verbleibenden Partien beträgt der Rückstand der Dolphins auf das rettende Ufer momentan sechs Punkte. Und so kam Co-Trainer Philipp Heidmann um folgende Worte nicht herum: „Die Niederlage ist für uns ein Fiasko. Wir müssen uns auf die Oberliga in der nächsten Saison einstellen.“

Die eigene 9:6-Führung (24.) gaben die Gastgeberinnen aus der Hand und fanden erst nach dem 10:14-Rückstand (39.) ins Spiel zurück. Der Erfolg der Travemünderinnen geriet aber nicht mehr in Gefahr.

TSG Wismar — HSG Hude/Falkenburg 22:21 (14:10). Beim Stand von 19:11 (41.) und auch bei der eigenen 20:15-Führung sieben Minuten später sah alles nach einem sicheren Sieg der TSG-Frauen aus.

Doch am Ende benötigten die Hansestädterinnen eine Menge Glück, damit der finale Treffer von Johanna Brinkies acht Sekunden vor Schluss neben den Paraden von Keeperin Justine Steiner zum Erfolg gegen den Tabellenletzten reichte.

Stralsunder HV — HSV Hannover 23:34 (12:15). Die Sundstädter zogen im zweiten Abstiegsduell in Folge den Kürzeren, vor allem weil „leider keiner meiner Akteure auch nur annähernd Normalform erreichen konnte“, wie SHV-Coach Danny Anclais feststellte. Stralsund führte beim 11:10 (23.) letztmals, in der zweiten Halbzeit zogen die Hannoveranerinnen dann einsam ihre Kreise.

TS Großburgwedel — HSV Insel Usedom 36:20 (18:9). Erneut mit personellen Problemen angereist, war das Tabellenschlusslicht in Niedersachsen von Beginn an chancenlos und kassierte die 20.

Saisonpleite. Trotz der kniffligen Ausgangslage war die gezeigte Leistung nicht mal in Ansätzen drittligareif. „Das war ganz klar ein Tiefpunkt, eine riesige Enttäuschung", meinte HSV-Geschäftsführer Nico Heidenreich nach dem Abpfiff.

Dessau-Rosslauer HV — SV Mecklenburg Schwerin 26:23 (15:7). Nach einer völlig verkorksten ersten Halbzeit kämpften sich die weiterhin abstiegsbedrohten Stiere beim Spitzenreiter noch in die Reichweite eines Punktgewinns. Für eine Überraschung reichte es nach der Aufholjagd bis zum 23:25 (58.) allerdings nicht.

Von Robert French

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