Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° Regenschauer

Navigation:
Empor bricht nach der Pause ein

Braunschweig Empor bricht nach der Pause ein

Handballer verlieren 25:31 in Braunschweig

Braunschweig. Die Handballer des HC Empor sind um eine bittere Erfahrung reicher. Die Rostocker verloren das Auswärtsspiel beim MTV Braunschweig mit 25:31 (12:7) und fielen nach der zweiten Saisonniederlage in der Tabelle der 3. Liga Nord auf Platz sechs zurück.

Dabei hatte vor der Pause alles nach dem vierten Sieg ausgesehen. Die mutige Spielweise der Rostocker, die schon beim Anpfiff mit sieben Akteuren auf der Platte standen und fortan regelmäßig auf das taktische Mittel setzten, wurde zunächst belohnt. Zwar landeten schon in der ersten Viertelstunde vier Würfe der Gastgeber im verwaisten Tor, „aber wir haben uns Superchancen herausgespielt, da fiel das nicht so ins Gewicht“, erklärte Robin Breitenfeldt, der mit sechs Treffern zweitbester HCE- Schütze war. Allerdings: Drei Tore erzielte er erst in den letzten fünf Minuten, als die Partie längst gelaufen war.

23 Minuten benötigten die Braunschweiger, um den 12:17-Pausenrückstand in eine 26:21-Führung (53.) zu verwandeln. Dabei wuchs auch Ariel Panzer, der fast 44-jährige Torhüter der Gastgeber, über sich hinaus, was Empor-Trainer Till Wiechers allerdings nicht überbewerten wollte: „Sicherlich ist das ein guter Torwart, doch wir sind nicht in erster Linie an ihm, sondern an uns selbst gescheitert.

Wenn man 21 Mal von Außen frei zum Wurf kommt, aber nur vier Tore macht, liegt das nicht nur am gegnerischen Torhüter“, meinte Wiechers und nannte einen weiteren Grund für die Niederlage: „Wir mussten in der zweiten Halbzeit oft in Unterzahl spielen. Und als Braunschweig immer dichter herankam, hat auch das Publikum für immer mehr Druck gesorgt. Dem war unsere junge Mannschaft dann nicht mehr gewachsen.“ Der Empor-Trainer ist aber überzeugt: „In der Rückrunde werden wir so ein Spiel nicht mehr verlieren. Bis dahin haben die Spieler schon deutlich mehr Erfahrungen gesammelt.“

MTV Braunschweig: Panzer, Wilken – König, Czok 4, Alex, Wolters, Krause 5/1, Seekamp, Nikolayzik 7, Körner 3, Giese 2, Hoffmann 5, Kucharik 5. Empor: Jöhnck, L. Mehler – J. Porath 7/5, Meuser 4, Witte 1, Schramm 1, Zboril 3, Lux 3; Breitenfeldt 6/1, Haasmann, Iliopoulos, Höwt, Goldschmidt.

Siebenmeter: MTV 2/1, Empor 7/6. Strafminuten: MTV 8, Empor 14.

Dirk Harten

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Börzow
Lana (v.l.), Salomé, Emely, Alina, Pia und Sara auf den Ponys des Reitvereins haben mit Trainerin Andrea Bössow (r.) jede Menge Spaß.

Großgemeinde oder nicht – die Börzower identifizieren sich stark mit ihrem Dorf und sind kulturell sehr aktiv

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Mehr Sport
Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Physik,Kernphysik,Wendelstein,Plasmaphysik,Atome Teaser der den User auf die Themenseite führen soll image/svg+xml Image Teaser Wendelstein 7-X 2015-09-23 de Sonderseite Golfen in MV Immer mehr Menschen schwingen im Nordosten den Golfschläger. 16 000 Mitglieder hat der Landesverband inzwischen – zehn Mal mehr als Anfang des Jahrtausends. Lesen Sie auf unserer Sonderseite Geschichten über die Golfszene, Spieler aus dem Land und Prominente, die gern in MV golfen.
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.