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Ernüchterung zum Start: EBC unterliegt

Ernüchterung zum Start: EBC unterliegt

Rostocker Basketballer kassieren vor Rekordkulisse 74:81-Heimniederlage gegen Oldenburg

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Uns fehlte teilweise die nötige Struktur im Angriff.“ Seawolves-Trainer Sebastian Wild

Rostock Enttäuschte Gesichter, wo man auch hinblickte: Mit 74:81 (42:38) verloren die Rostock Seawolves zum Auftakt der neuen Spielzeit in der 2.

 

OZ-Bild

André Murillo erzielt zwei Punkte für sein Team. Am Ende standen 22 Zähler auf seinem Konto, doch für einen Sieg der Seawolves gegen Oldenburg reichte es nicht.

Quelle: René Warning

Basketball-Bundesliga ProB gegen die Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB. Vor der Rekordkulisse von 2650 Zuschauern verspielten die Hausherren im letzten Abschnitt eine Neun-Punkte-Führung und gaben damit einen fast schon sicher geglaubten Sieg aus der Hand.

„Das ist enttäuschend. Wir hatten uns vor den vielen Fans eine Menge vorgenommen. Letztlich sind wir noch nicht da, wo wir hinwollen“, konstatierte Luka Buntic, der vor zwei Jahren mit den Oldenburgern Meister in der ProB geworden war und im Sommer aus Essen nach Rostock wechselte. Es war sein erstes Spiel in der Stadthalle. „Es tut mir wirklich leid für die Zuschauer, die hier eine Riesenstimmung gemacht haben“, lobte der Spieler.

Schon vor dem Spiel war das Knistern in der Halle förmlich zu spüren. Gebannt schauten die Fans den neuen Trailer der Gastgeber und feuerten mit Beginn der Partie die Seawolves frenetisch an – das war Gänsehaut-Atmosphäre. Angesteckt von der Stimmung lieferten sich beide Teams einen Schlagabtausch. Oldenburg ging mit 3:0 in Führung, doch die Seawolves antworteten durch zwei erfolgreiche Würfe von André Murillo, lagen 4:3 vorn (3.). In der Folge wechselte die Führung, ehe die Oldenburger beim Stand von 17:17 einen Zahn zulegten und einen Drei-Punkte-Vorsprung bis zum Ende des ersten Viertels herausspielten (23:20).

Im zweiten Abschnitt bauten die Gäste ihre Führung bis auf 28:20 aus, doch die Seawolves hielten dagegen. Nach dem 25:32 erzielten sie zwölf Punkte in Folge (37:32).

Nach dem Seitenwechsel setzten die Seewölfe ihren Beutezug fort. Spätestens als US-Neuzugang Mario Moody einen hoch angespielten Ball von Daniel Lopez spektakulär im Korb unterbrachte, hielt es kaum noch jemanden in der Stadthalle auf den Sitzen.

Vor dem letzten Abschnitt führten die Hausherren 66:57. Doch wer gedacht hatte, das sei die Entscheidung, wurde enttäuscht. Die Oldenburger kamen nach der letzten Viertelpause wie ausgewechselt zurück und glich binnen vier Minuten mit einem 9:0-Lauf den Rückstand (66:66, 34.) aus. Die Seawolves waren konsterniert. „Wir haben den Faden verloren“, erklärte André Murillo, mit 22 Punkten erfolgreichster Rostocker. Sein Trainer Sebastian Wild sah es ähnlich. „Uns fehlte teilweise die nötige Struktur im Angriff, dadurch haben wir es Oldenburg leicht gemacht. Im Spiel nach vorn müssen wir konstanter werden.“

Seawolves: Murillo (24 Punkte/ 1 Rebound), Winkler (12/4), Davis (12/3), Buntic (8/2), Lopez Dittert (8/1), Rivers (6/2), Moody (4/0), Hellmann (0/1), Vogt (0/1), Lange, Slavchev.

René Warning

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