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Greipel und Kittel hoffen zum Auftakt auf Gelb

Saint-Lô Greipel und Kittel hoffen zum Auftakt auf Gelb

. Der Lohn? Ein Tag im begehrtesten Trikot des Radsports. Die Aufgabe? Ein Hochgeschwindigkeitssprint gegen die Besten der Welt.

Saint-Lô. . Der Lohn? Ein Tag im begehrtesten Trikot des Radsports. Die Aufgabe? Ein Hochgeschwindigkeitssprint gegen die Besten der Welt. Die Gefahr?

Stürze und der starke Wind an der französischen Atlantikküste. Der hektische Kampf um das erste Gelbe Trikot der 103. Tour de France wird heute für die Top-Favoriten André Greipel und Marcel Kittel wohl zu einer Nervenschlacht. „Es wird chaotisch, da müssen wir uns nichts vormachen“, sagte Kittel und ergänzte: „Es hat bisher jedes Mal im Finale gekracht, gerade wenn es um das Gelbe Trikot ging.“

Die 188 Kilometer lange Auftaktetappe vom Mont-Saint-Michel zum Utah Beach birgt gleich mehrere Risiken, aber die Aussicht auf das „Maillot jaune“ entschädigt. Kittel hat schon zweimal das beste Nervenkostüm gehabt. 2013 auf Korsika und 2014 im englischen Harrogate setzte sich der Thüringer durch, und auch diesmal scheinen ihm die Umstände zu passen. „Wenn der Wind so bleibt wie angekündigt, dann knallen wir da mit über 70 km/h rein“, sagte Kittel, der in der Vergangenheit bei solchen Gelegenheiten kaum zu schlagen war.

Teamkollege Tony Martin sieht den 28-Jährigen leicht im Vorteil. „Wenn es Mann gegen Mann zu einem Finale kommt, denke ich, dass Marcel der Stärkere ist“, sagte er. Greipel aber hat das letzte direkte Duell bei der deutschen Meisterschaft für sich entschieden und fährt in Frankreich im Trikot mit dem schwarz-rot-goldenen Brustring. „Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung die richtigen Entscheidungen treffe“, so der Rostocker.

Es wird auch ein Tag werden, an dem die Favoriten auf den Gesamtsieg mit allergrößter Aufmerksamkeit fahren müssen. Im letzten Drittel der Etappe führt eine Passage direkt am Meer entlang, dort könnte die Windkante für Durcheinander und eine regelrechte Verfolgungsjagd sorgen. „Man muss unheimlich aufpassen. Wenn eine Mannschaft richtig möchte, dann fahren wir in Gruppen“, sagte Kittel. Allerdings sind gerade die belgischen Teams von Kittel (Etixx-Quick Step) und Greipel (Lotto-Soudal) windgestählt und könnten von einer solchen Situation profitieren.

OZ

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