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Hansa-Coach: Letzte zwei Siege nicht überbewerten

Rostock Hansa-Coach: Letzte zwei Siege nicht überbewerten

Zwei Siege im Rücken und den SC Paderborn vor der Brust: Gestärkt, aber ohne Euphorie tritt der FC Hansa am Freitag beim Zweitliga-Absteiger an.

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Hansa-Trainer Christian Brand Lutz Bongarts

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Rostock. Zwei Siege im Rücken und den SC Paderborn vor der Brust: Gestärkt, aber ohne Euphorie tritt der FC Hansa am Freitag beim Zweitliga-Absteiger an. „Wir haben jetzt zwei Mal gewonnen und eine kleine Kehrtwende geschafft. Das ist schön, aber nichts, was man überbewerten sollte“, ordnete Cheftrainer Christian Brand die Erfolge bei Fortuna Köln (2:0) und gegen Zwickau (5:0) sachlich ein. Begeisterungsstürme lösen die Siege bei ihm nicht aus. „Begeistert bin ich über die fünf Tore. Aber auch jetzt ist nicht alles gut. Von der Art und Weise des Spielens gibt es noch einiges zu verbessern.“

Immerhin hat sich die Mannschaft zurück ins gesicherte Mittelfeld geschossen. Die Zügel lässt Brand nicht locker. Er warnt: „Wir brauchen in Paderborn die gleiche Aggressivität, Laufbereitschaft, Spielfreude und das gleiche schnelle Umschaltverhalten wie gegen Köln, sonst kann man dort schnell unter die Räder kommen.“

Das Team aus Ostwestfalen mit den vier Ex-Hanseaten Tim Sebastian (32), Christian Bickel (25), Robin Krauße (22) und Ben Zolinski (24) pendelt bisher zwischen Tops und Flops. Vier Siegen stehen fünf Niederlagen gegenüber. „Ich glaube, die sind noch nicht richtig in der Liga angekommen“, meint Brand. Nach dem märchenhaften Aufstieg ins Oberhaus ist der SC Paderborn seit 2015 auf direktem Weg bis in die 3. Liga durchgereicht worden. Es folgte ein Neuaufbau, auch mit erst- und zweitliga-erfahrenen Profis wie Zlatko Dedic (früher Bochum, Dresden), Marc-André Kruska (Dortmund, Cottbus) oder Eigengewächs Christian Strohdiek. „Aber der Mannschaft fehlt noch Konstanz“, sagt der FCH-Coach.

Der Bundesliga-erfahrenste in seinem eigenen Team wird gegen Paderborn fehlen (die OZ berichtete): Timo Gebhart (27), gegen Zwickau Dreh- und Angelpunkt im Hansa-Spiel, fällt mit seiner Oberschenkelprellung etwa zehn Tage aus. „Gegen Köln war er auch nicht dabei“, sagt Brand trotzig. Ersatz ist schnell gefunden: Ziemer oder Platje wird von der Bank in die Spitze rücken. Kai Rehberg

OZ

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