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Hansas Abwehrbollwerk bekam Risse

Rostock Hansas Abwehrbollwerk bekam Risse

In der Liga hielten die Hanseaten ihre Schotten die letzten drei Spiele dicht. Im Pokal gegen Düsseldorf (0:3) gab’s nun einen Dämpfer: Das Rostocker Abwehrbollwerk bekam Risse.

Rostock. In der Liga hielten die Hanseaten ihre Schotten die letzten drei Spiele dicht. Im Pokal gegen Düsseldorf (0:3) gab’s nun einen Dämpfer: Das Rostocker Abwehrbollwerk bekam Risse. Kurz vor dem 0:1 hatte Fabian Holthaus den Ball an die Latte des eigenen Tores geköpft, dann klärte Matthias Henn auf der Linie, ehe Fortunas Sobottka im allgemeinen Tohuwabohu mit dem Arm erfolgreich war.

 

OZ-Bild

Matthias Henn (Hansa, hi.) im Duell mit Ihlas Bebou.

Quelle: Lutz Bongarts

Die Gegentore zwei und drei nickten die Düsseldorfer fast ungestört per Kopf ein. Beim letzten machte der überflankte Henn nicht mal den Versuch, mit Bebou zum Luftduell hochzusteigen. „Da ist er mir im Rücken entwischt, ich hätte besser dran sein müssen“, räumte der 31-Jährige ein. Trainer Christian Brand fand’s „einfach absurd“.

Denn so wie in dieser Szene kam die Fortuna immer wieder mit präzisen Flanken von den Flügeln gefährlich vor das Rostocker Tor – genau davor hatte Brand gewarnt. „Man muss agieren, nicht nur reagieren. Wir hätten die eine oder andere Flanke verhindern können. Aber dafür waren wir zu weit weg.“

Matthias Henn hatte nach dem dritten Gegentor sogar ein Debakel befürchtet. „Dann musst du erst mal aufpassen, dass du nicht noch das vierte oder fünfte kriegst. Und abschlachten lassen wollten wir uns nun auch nicht“, sagte der Routinier. Die Anschauungsbeispiele der Fortuna in Sachen Coolness vor dem Tor lassen Henn nicht komplett am eigenen Können zweifeln. „Wir können nicht dauerhaft alles verteidigen, sodass der Gegner nie zu Torchancen kommt“, meint er und stellte fest: „Zwischen 2. und 3. Liga ist eben noch mal ein Qualitätsunterschied.“ Kai Rehberg

OZ

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