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Hart erkämpfter Sieg beim Play-off-Auftakt

Schwerin Hart erkämpfter Sieg beim Play-off-Auftakt

Schweriner Volleyballerinnen tun sich beim 3:1 gegen Potsdam schwer / Nächstes Duell am Ostersonnabend

Schwerin. . Volleyball-Bundesligist Schweriner SC ist erfolgreich in die Play-off-Runde um die deutsche Meisterschaft gestartet. Die Mecklenburgerinnen gewannen am Sonnabend das erste Viertelfinalspiel der Serie „Best of three“ gegen den SC Potsdam vor 1680 Zuschauern in der heimischen Palmberg-Arena nach 104 Spielminuten mit 3:1 (19:25, 26:24, 25:15, 25:20). „Ich bin echt zufrieden, dass wir das geschafft haben. Denn Potsdam war in den ersten beiden Durchgängen superstark, hat keine Fehler gemacht, uns mächtig unter Druck gesetzt“, sagte Trainer Felix Koslowski.

 

OZ-Bild

Tabitha Love überwindet den Potsdamer Block.

Quelle: Cornelius Kettler

Die Gastgeberinnen fanden anfangs überhaupt nicht ins Spiel und kamen in der Ballannahme vor allem mit dem gegnerischen Aufschlagdruck nicht zurecht. Nach dem Verlust des ersten Durchgangs entwickelte sich der zweite Satz mit ständigem Führungswechsel zum Knackpunkt des Spiels. Beim Stand von 23:24 musste der SSC zunächst einen gegnerischen Satzball abwehren, nutzte aber seinerseits im direkten Gegenzug die erste Chance zum Satzgewinn.

„Wir müssen jetzt analysieren, was in den ersten beiden Sätzen passiert ist, ob es Angst war oder Aufgeregtheit. Wichtig war, dass wir diesen kritischen Moment überwunden haben“, sagte SSC-Coach Koslowski.

„Wir haben zu langsam angefangen, wollten zu viel. Der Druck war wohl einfach zu groß. Aber das kann passieren. Ende des zweiten Satzes haben wir dann ins Spiel gefunden, der Rest lief einfach super“, meinte Mannschaftskapitänin Lousi Souza Ziegler. Beste Akteurin beim Schweriner SC war Nationalspielerin Anja Brandt, beim SC Potsdam wurde Regina Mapeli Burchardt als wertvollste Spielerin geehrt.

„Nachdem wir anfangs richtig stark gespielt haben, war der Schock für uns der verlorene zweite Satz“, sagte Gästetrainer Alberto Salomoni. „In der Folge waren all‘ unsere Angriffsbemühungen wirkungslos. Schwerin hat besser aufgeschlagen und war dann die klar bessere Mannschaft.“

Das Rückspiel findet am Ostersonnabend in Potsdam statt. Mit einem erneuten Sieg würde der Schweriner SC ins Halbfinale einziehen. Bei einem Potsdamer Sieg käme es am 30. März in Schwerin zum Entscheidungsspiel um den Einzug in die Runde der besten vier deutschen Teams.

Von Tom Meier

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