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Kittel knapp geschlagen, „Tour de Frust“ für Greipel

Montauban Kittel knapp geschlagen, „Tour de Frust“ für Greipel

Marcel Kittel unglücklicher Zweiter, André Greipel erneut schwer geschlagen: Die deutschen Topsprinter haben bei der Tour de France ihre letzte Chance vor den Pyrenäen nicht genutzt.

Montauban. Marcel Kittel unglücklicher Zweiter, André Greipel erneut schwer geschlagen: Die deutschen Topsprinter haben bei der Tour de France ihre letzte Chance vor den Pyrenäen nicht genutzt. Beim dritten Tagessieg des britischen Ex-Weltmeisters Mark Cavendish nach 190,5 km im Massenspurt von Montauban fehlte Kittel diesmal ein Hauch zum zweiten Coup binnen 48 Stunden, Greipel war als 15. ein Schatten seiner selbst.

 

OZ-Bild

Enttäuscht: André Greipel.

Quelle: Getty

Kittel hatte am Dienstag in Limoges noch mit einem hauchdünnen Vorsprung von 28 Millimetern triumphiert, diesmal reichte es aber nicht zum Happy End. Zwar lag der Thüringer auch in Montauban auf der Zielgeraden auf Siegkurs, der alte Fuchs Cavendish hatte aber auf den letzten Metern die besseren Beine. „Ich bin überglücklich, das hätte nicht besser laufen können“, sagte Cavendish, der dem slowakischen Weltmeister Peter Sagan das Grüne Trikot abnahm. Sagan hatte am Mittwoch bereits das gelbe Leader- Jersey an den Belgier Greg Van Avermaet (BMC) verloren, der die Gesamtführung souverän verteidigte und mit 5:11 Minuten Vorsprung auf Kittels Team-Kollegen Julian Alaphilippe (Frankreich) in die Pyrenäen fährt.

Der 33 Jahre alte Greipel war von seinem Lotto-Soudal-Team zwar erneut gut in Stellung gebracht worden, hatte aber auf den letzten 200 Metern nichts zuzusetzen. Nach Platz 19 in Limoges landete der Rostocker diesmal einen Rang vor dem Geraer John Degenkolb. Die Pyrenäen-Etappen werden für Greipel nun zur Tour de Frust. Für die Sprinter beginnt ab heute die Saure-Gurken-Zeit, auf der ersten Pyrenäen-Etappe werden Titelverteidiger Chris Froome und Herausforderer Nairo Quintana die Schlacht um den Gesamtsieg eröffnen.

OZ

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