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Koslowski: Japan-Trip war extrem wertvoll

Schwerin/Rostock Koslowski: Japan-Trip war extrem wertvoll

Stärkere Mannschaften und ein völlig anderer Spielstil als im europäischen Volleyball sollten den Schweriner SC im Trainingslager in Japan herausfordern und auf ...

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Felix Koslowski (32), Trainer der Schweriner Volleyballerinnen.

Schwerin/Rostock. Stärkere Mannschaften und ein völlig anderer Spielstil als im europäischen Volleyball sollten den Schweriner SC im Trainingslager in Japan herausfordern und auf hohem Niveau auf die neue Saison vorbereiten. Nun ist der deutsche Volleyball-Rekordmeister zurück und Chefcoach Felix Koslowski bilanziert: Ziel erreicht.

„Das war eine intensive Zeit, die uns als Mannschaft enger zusammengebracht hat und aus der wir viel für uns mitnehmen konnten. Vor allem die Disziplin und die Akribie, mit der die Japanerinnen arbeiten, war für manche fast ein Kulturschock“, berichtet der 32- Jährige.

Auf dem Volleyballfeld setzten die vier japanischen Mannschaften, gegen die der SSC testweise antrat, mit ihrem temporeichen, nahezu fehlerfreien Spiel Maßstäbe. „In den ersten Matches haben wir keinen Ball gesehen und selbst fast keinen auf den Boden bekommen. Am Ende konnten wir dann auf Augenhöhe spielen. Da war zu sehen, dass sich die Mannschaft schnell entwickelt“, lobte der Trainer.

Die Belastung durch tägliche Trainings- oder Spieleinheiten war in den zwölf Tagen hoch. Vor allem auf einer Position machte sich das deutlich bemerkbar. „Die größten Schwierigkeiten, im Spiel durchzukommen, hatten wir auf den Außenpositionen. Hier besetzen wir drei Stellen aktuell mit nur vier Spielerinnen statt der üblichen fünf bis sechs“, erklärt Koslowski. „Das heißt, zwei müssen immer durchspielen. Japan hat uns gezeigt, dass das eine zu hohe Belastung ist. Das wird über die gesamte Saison, wo wir oft zwei Spiele pro Woche haben, nicht gehen, selbst wenn sich niemand verletzt oder krank werden würde.“ Heißt im Klartext: Der SSC braucht noch Verstärkung.

Nach 22-stündiger Rückreise aus Asien gab der Coach seinen Spielerinnen zwei Tage frei. Heute steigt das Team wieder ins Training ein. Am Wochenende nimmt der SSC an einem dreitägigen Turnier in Polen teil.

Christian Lüsch

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