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Letzter Strohhalm für Stralsunder HV?

Letzter Strohhalm für Stralsunder HV?

3. Handball-Liga: Relegation unter allen Drittletzten geplant / SHV müsste dafür noch einen Platz gutmachen

Rostock. Die Handball-Drittligisten aus MV bezogen ausschließlich Niederlagen und finden sich kurz vor Saisonschluss alle im unteren Teil der Tabelle wieder.

SG Flensburg-Handewitt II — Stralsunder HV 37:19 (18:10). Die Sundstädter konnten wie so oft auswärts nur rund 20 Minuten mithalten (9:8/18.). Mit zunehmendem Kräfteverschleiß

wuchs der Vorsprung der Flensburger stetig an. Eventuell könnte sich für den sportlich abgestiegenen SHV aber doch noch eine Möglichkeit zur späten Rettung ergeben: Aufgrund des Rückzugs des SV Auerbach wird es unter allen Drittletzten der vier Drittliga-Staffeln voraussichtlich zu einer Abstiegsrelegation kommen. Derzeit haben die Stralsunder als Vorletzter einen Zähler Rückstand zum vakanten 14. Tabellenplatz.

DHK Flensborg — HSV Insel Usedom 44:26 (25:11). Das Liga-Schlusslicht wurde beim Ausflug an die Förde regelrecht überrollt. Bereits nach einer Viertelstunde hatten die Hausherren eine 17:4-Führung vorgelegt, ehe sie es etwas ruhiger angehen ließen. „Erst in der zweiten Halbzeit haben wir vernünftig mitgespielt", meinte der zweifache HSV-Torschütze Gordon Wicht. An der klaren Niederlage war allerdings nicht mehr zu rütteln.

TSV Burgdorf II — SV Mecklenburg Schwerin 27:20 (17:11). Stiere-Trainer Maik Handschke wusste: „Es hätte schon optimal laufen müssen, um gegen eine Erstliga-Reserve Boden gut zu machen.“ Das gelang den ersatzgeschwächten Gästen aber nicht. Keeper Ariel Panzer sah die Rote Karte (10.) und der Angriff leistete sich zu viele einfache Fehler, lud Burgdorf so zu Treffern ein.

Buxtehuder SV II — TSG Wismar 31:22 (16:9). Im letzten Auswärtsspiel bekamen die TSG-Damen kein Bein auf den Boden. Beim 22:12 (38.) drohte sogar deutlich mehr Ungemach als ohnehin. „Wir sind von Beginn an nicht ins Spiel gekommen und haben kein Mittel gegen Buxtehudes druckvolle Spielweise gefunden", räumte TSG-Trainer Ronald Frank ein.

Rostocker HC — TV Oyten 21:29 (11:18). Die Dolphins setzten dem Tabellendritten nur eine Viertelstunde lang zu, ehe sie nach dem 7:7 durch eine Schwächephase auf eine deutliche Niederlage zusteuerten. Die Gäste aus dem Bremer Umland setzten sich auf 22:13 (37.) ab und verlebten so einen ruhigen Tag an der Ostsee. Robert French

OZ

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