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Rostock Griffins dürfen Zweitliga-Luft schnuppern

Rostock Griffins dürfen Zweitliga-Luft schnuppern

Saison-Etat der American Footballer wird nach dem Aufstieg auf 150000 Euro erhöht / Die drei US-Importe wollen bleiben

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Jubelstimmung: Für den Meistertitel in der Regionalliga Ost wurden die Rostock Griffins mit einem Pokal geehrt.

Quelle: René Warning

Rostock. Die Rostock Griffins werden in der kommenden Saison in der zweithöchsten deutschen Football-Liga spielen. Der Meister der Regionalliga Ost muss nicht in die Relegation, da der Nord-Staffelsieger Braunschweiger FFC II als Reserveteam eines Erstligisten nicht aufstiegsberechtigt ist.

„Wir hätten uns gerne mit den Top-Teams der anderen Staffeln gemessen“, sagte Griffins-Cheftrainer Christopher Kuhfeldt. „Aber dadurch bleibt uns jetzt ein Monat mehr Zeit für die Vorbereitung auf die neue Spielzeit in der zweiten Liga“, erklärte der 37-Jährige. Der Saison-Etat wird von 120000 auf 150000 Euro angehoben.

Kuhfeldt ist „überglücklich und stolz auf die Mannschaft“, die zum Saison-Abschluss noch einmal einen Klasse-Auftritt hinlegte. Das 49:0 gegen die Leipzig Lions war der 26. Liga-Erfolg der Greifen in Serie, die die zweite Saison ohne Punktverlust beendeten. Eine große Rolle beim Titelgewinn spielten die drei US-Importe Brendan Cresap, Herbert Whitehurst und Cortez Barber. „Wir haben es als Team geschafft, uns immer weiterzuentwickeln. Die Atmosphäre in der Mannschaft, die Stimmung auf den Rängen und die super Organisation haben diese Saison zu etwas ganz Besonderem gemacht“, betont Cresap, der im Frühjahr nach Rostock gewechselt war.

Der Quarterback hatte ebenso wie Verteidiger Whitehurst und Flügelflitzer Barber für den Fall des Aufstieges angekündigt, bei den Griffins zu bleiben. „Wir würden uns freuen, wenn es so kommt. Man hat gemerkt, dass sie nach Höherem streben. Es ist schön, dass wir mit dem Aufstieg eine neue Herausforderung und Perspektive bieten können“, betont Trainer Kuhfeldt, der neben den US-Boys auch auf angestammte Kräfte und einen starken Nachwuchs setzen konnte.

Einer der Jungen ist Erik Weilandt (20), der mit den gleichaltrigen Offensivkräften Henrik Glomm und Ole Zierau zu den Durchstartern der Saison gehörte. „Es ist eine Ehre, dass wir so viele Einsätze bekommen haben. Das ist nicht selbstverständlich“, sagte Weilandt. „Die Trainer haben uns und dem Team immer einen Grund gegeben, uns zu verbessern und noch mehr in unser Spiel zu investieren. Das hat sich ausgezahlt.“

OZ

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