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SSC-Geschäftsführer: Wir verbitten uns Starallüren

SSC-Geschäftsführer: Wir verbitten uns Starallüren

Andreas Burkhard freut sich über den perfekten Saisonstart der Schweriner Volleyballerinnen – noch sei aber gar nichts erreicht

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Andreas Burkhard (32), Geschäftsführer beim SSC.

Ihr Schweriner SC hat vier Liga- und zwei Pokalspiele gewonnen. Wie beurteilen Sie den Saisonauftakt?

Andreas Burkhard: Wir freuen uns über den bombastischen Start und darüber, dass wir mit Potsdam und Dresden zwei Mannschaften auswärts bezwungen haben, die zum Favoritenkreis gezählt werden.

Aber wir wissen, dass diese Spiele nur begrenzt Aufschluss darüber geben, wie die weitere Saison laufen wird.

Insbesondere Dresden hat nach dem personellen Umbruch noch nicht zu alter Stärke gefunden. Sie werden aber wie Potsdam zulegen. Bei uns hat sich ausgezahlt, dass die Mannschaft schon in der Vorbereitung zusammen war und wir schnell unseren Rhythmus gefunden haben.

Befürchten Sie, dass Spielerinnen angesichts ihrer starken Auftritte und der Tabellenführung in der Bundesliga die Bodenhaftung verlieren könnten?

Andreas Burkhard: Auf keinen Fall. Wir haben eine sehr gute Mannschaft, die in der Lage ist, sich und die Mannschaftsleistung einzuschätzen. Die Mischung im Team zwischen jungen und talentierten Wilden und international erfahrenen Spielerinnen ist gut. Und alle wissen: Noch haben wir gar nichts erreicht. Insofern verbitten wir uns jedwede Form von Starallüren.

Hat die Mannschaft den Zenit ihrer Leistungsstärke schon erreicht?

Andreas Burkhard: Ich denke nicht. Der Leistungsstand ist gut, aber Trainerteam und Spielerinnen sehen durchaus noch Potenzial. Das ist wichtig, denn die Belastung wird noch steigen, wenn der Europapokal beginnt. Dann werden vier Spiele pro Woche nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein.

Am Sonnabend kommen die Aachenerinnen zum Punktspiel nach Schwerin. Kommende Woche Mittwoch ist der SSC im Pokal-Halbfinale in Potsdam gefordert. Wie ist der Stellenwert beider Spiele?

Andreas Burkhard: Unser Fokus liegt auf dem Pokalspiel. Es steht uns ein K.o.-Spiel bevor, das wir mit aller Macht gewinnen wollen. Schließlich ist es unser Ziel, Ende Januar in Mannheim im Finale um den DVV-Pokal zu spielen. Gegen Aachen wollen wir vor unseren Fans mit einer guten Leistung den nächsten Meisterschaftssieg einfahren.

Spüren Sie nach dem perfekten Start im Umfeld des Vereins zunehmenden Druck?

Andreas Burkhard: Das Schweriner Volleyball-Publikum ist erfolgverwöhnt. Der Druck ist traditionell hoch. Was wir registrieren, ist zunehmende Aufmerksamkeit, ein kleiner Hype. Wir haben 550 Dauerkarten für unsere Heimspiele verkauft – so viele wie nie zuvor. Wir streben an, pro Heimspiel 1900 Zuschauer in die Palmberg-Arena zu locken. Das beste Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, sind natürlich Erfolge. Christian Lüsch

OZ

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