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Schönberg muss gegen Pampow in die Verlängerung

Schönberg muss gegen Pampow in die Verlängerung

Trainer Rietentiet trotz 3:1-Siegs und Finaleinzugs unzufrieden mit seinem Team

Schönberg Der FC Schönberg 95 steht zum neunten Mal im Landespokal-Endspiel. Die letzte Hürde auf dem Weg dorthin, Verbandsligist MSV Pampow, erwies sich am Karsamstag vor 700 Zuschauern im heimischen Palmberg-Stadion als hoch. Am Ende gewann der Regionalligist das Halbfinale mit 3:1 nach Verlängerung. Christoph Wegner (41.) hatte den Dritten der MV-Liga in Führung gebracht. Marcel Kunstmann (67.) rettete die Nordwestmecklenburger mit dem Ausgleich in die Verlängerung, nachdem die Gäste 30 Minuten mit einem Mann weniger auf dem Platz standen.

Valentin Rode (60.) hatte die Gelb-Rote Karte gesehen.

In der Verlängerung sorgten Marcus Steinwarth (97.) per Kopf und Maximilian Rausch (111.) per Freistoß für ein Happy End. FC-Trainer Axel Rietentiet war alles andere als begeistert vom Auftritt seiner Elf. „Das war nicht das, was ich sehen will“, sagte er. Rietentiet nahm Henry Haufe nach 35 Minuten vom Platz. „Henry war eine große Enttäuschung. Das war gar nichts. Wenn ich die Chance habe, ein Pokalfinale zu bestreiten, muss ich anders auftreten.“

Von einem Zwei-Klassen-Unterschied war lange Zeit nichts zu sehen. Schönberg tat sich schwer gegen die defensiv eingestellten Rand-Schweriner. Die Gastgeber waren zwar dominant, versuchten es aber fast nur mit langen Bällen gegen die dicht gestaffelte Abwehr. Für die groß gewachsenen Pampower Defensivspieler kein Problem. Bei den Grün-Weißen fehlte es dagegen an fast allem: an Präzision, Leidenschaft und spielerischer Klasse.

FC Schönberg: Hahnel — R. Müller (61. Kunstmann), Halke, T. Schulz, Steinwarth — Okada (64. Gebissa), Rausch, Gladrow, Scherff — Henning, Haufe (35.

Matern).

Tore: 0:1 Wegner (41.), 1:1 Kunstmann (67.), 2:1 Steinwarth (97.), 3:1 Rausch (111.). Gelb-Rote Karte: Valentin Rode (Pampow/60./wiederholtes Foulspiel).

Schiedsrichter: Andreas Becker (Kritzmow). Zuschauer: 707.

Von so

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