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Schweriner SC mit Rekord: Über 20000 sehen Heimspiele

Schwerin Schweriner SC mit Rekord: Über 20000 sehen Heimspiele

Im Europapokal hinken Volleyballerinnen den Zuschauer-Erwartungen hinterher

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Eine schöne Tradition: Die SSC-Spielerinnen, hier Anja Brandt, klatschen nach dem Matchball mit den Fans ab.

Quelle: Cornelius Kettler

Schwerin. . Volleyball-Bundesligist Schweriner SC meldet einen Besucherrekord. Insgesamt 20509 Zuschauer besuchten in der vergangenen Saison die zwölf Bundesliga- Heimspiele des deutschen Rekordmeisters in der Palmberg Arena. Das entspricht durchschnittlich 1709 Besuchern pro Spiel.

„Damit haben wir unser Ziel erreicht. Natürlich arbeiten wir auch weiterhin an einer Steigerung der Zuschauerzahlen, viel mehr geht aber beinahe gar nicht“, sagte Teammanager Michael Evers.

Mit der Bestmarke legten die Mecklenburgerinnen die vor Saisonbeginn erhoffte Punktlandung hin. Denn nach durchschnittlich 1650 Zuschauern in der Spielzeit 2014/2015 hatte Evers daraufhin die Jagd nach einem Besucherrekord von 1700 Zuschauern pro Spiel als Ziel ausgegeben. Die Maximalkapazität der Heimspielstätte des deutschen Rekordmeisters beträgt 2100 Plätze, davon sind 1500 Sitzplätze.

Im Europapokal indes hinkt der diesjährige Halbfinalist des CEV- Cups den Zuschauer-Erwartungen weitgehend hinterher. Im Schnitt nur 1152 SSC-Fans fanden bei den ersten vier Heimspielen des zweithöchsten europäischen Wettbewerbs den Weg in die Arena. Lediglich das Halbfinale gegen Galatasaray Istanbul war mit 2100 Besuchern ausverkauft. 

„Die Ursache für den niedrigen Zuschauerschnitt liegt hier auf der Hand. Wir hatten im Europapokal alle vier Hinspiele auswärts bereits gewonnen. Bei der Häufung der Spiele, die wir regelmäßig zwischen November und Januar haben, überlegen es sich die Zuschauer dann sehr genau, ob sie sich für ein Spiel mit vermutlich wenig Bedeutung noch ein Ticket kaufen. Die finanzielle Belastung ist dann für viele einfach zu hoch“, sagte Michael Evers.

Die Zuschauereinnahmen spielen in den Finanzplanungen des zehnfachen deutschen Meisters eine erhebliche Rolle. „Unsere Zuschauer sind kein unwesentlicher Sponsor. Die Einnahmen decken ungefähr ein Sechstel unseres Etats“, sagte Evers. Bei einem Rekordetat wie in der zurückliegenden Spielzeit in Höhe von 1,2 Millionen Euro entspricht das immerhin einer Summe von rund 200000 Euro. Zum Vergleich: Meister Dresdner SC plant für die kommende Saison mit einem Etat von 1,65 Millionen Euro.

Tom Meier

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