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Seawolves gehen leer aus

Stahnsdorf/Rostock Seawolves gehen leer aus

Gegen Stahnsdorf kassieren Rostocker beim 83:91 ihre achte Auswärtspleite

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Auch 28 Punkte des US-Amerikaners Jarvis Davis (am Ball) konnten die achte Auswärtspleite der Seawolves nicht verhindern.

Quelle: Foto: René Warning

Stahnsdorf/Rostock. Der Auswärtsfluch der Rostock Seawolves hält weiter an. Auch gegen den Vorletzten der 2. Bundesliga ProB RSV Stahnsdorf (jetzt 12 Punkte) setzte es gestern eine 83:91 (41:40)-Niederlage. Da der direkte Konkurrent im Kampf um den achten Platz, der SC Rist Wedel, sein Spiel gegen Oldenburg überraschend gewann, rutschten die Seewölfe wieder auf den neunten Platz ab. Damit würden die Ostseestädter erstmals den Sprung in die Play-offs und den direkten Klassenerhalt verpassen.

Seawolves–Manager Jens Hakanowitz war nach dem Spiel niedergeschlagen. „Ich bin sehr enttäuscht. Wir haben unsere gute Ausgangsposition nach dem Sieg gegen Wedel verspielt. Das tut weh“, hadert der Ex-Profi. Vor allem bei den Rebounds der vom Korb geprallten Bälle zeigten die Rostocker eklatante Schwächen. Damit ermöglichten die Seawolves ihrem Gegner viele zweite Wurfversuche. „Das war letztlich der Knackpunkt “, resümierte Hakanowitz.

Dabei lief die erste Halbzeit noch verheißungsvoll. Zwar lagen die Seewölfe nach fünf Minuten 4:8 zurück. Doch in der Folge legten die Rostocker einen Zahn zu und drehten das Spiel bis zum Ende des ersten Viertels in eine 18:13-Führung. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Doch nach dem Seitenwechsel kamen die Stahnsdorfer, die nur mit einem Sieg ihre Chance auf die Play-offs wahren konnten, besser ins Spiel. Sie verwandelten den Rückstand in eine Sechs-Punkte- Führung (53:47/25.) und hielten die Rostocker danach auf Abstand. Im letzten Abschnitt baute der RSV seinen Vorsprung weiter aus. Spätestens als sich die Hausherren sieben Minuten vor dem Ende auf 17 Zählern absetzten, war der Glaube an den zweiten Auswärtssieg in dieser Saison bei den Seawolves erloschen. Ein Schlussspurt der Gäste brachte keine Wende.

Drei Partien stehen bei den Rostockern noch aus, um noch den Sprung in die Play-offs zu schaffen. Ein schwieriges Unterfangen, denn der Drittligist hat nur noch ein Heimspiel. Am kommenden Sonnabend (19.30 Uhr) geht´s in der Stadthalle gegen den VfL Bochum, ehe die Seawolves nach Oldenburg und Recklinghausen reisen müssen. René Warning Seawolves: Davis 28 Punkte/6 Rebounds, Lopez Dittert 15/4, Rivers 9/1, Winkler 6/1, Buntic 6/0, Slavchev 6/3, Shuler 5/1, Owczarek 4/1, Vogt 2/2, Markert 2/0.

OZ

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