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Spannender Finaltag mit Überraschungen

Kühlungsborn Spannender Finaltag mit Überraschungen

36000 Zuschauer erlebten Beachvolleyball in Kühlungsborn

Kühlungsborn. Den zweiten Smart-Supercup der Saison im Beachvolleyball haben Kim Behrens/Anni Schumacher (Münster/Dresden) und Philipp-Arne Bergmann/Yannick Harms (Hameln) gewonnen.

Die Zuschauer in Kühlungsborn erlebten gestern mit zwei Endspielen über jeweils drei Sätze einen spannenden Finaltag am Yachthafen von Kühlungsborn. Insgesamt besuchten an den drei Tagen 36000 Zuschauer das mit 40000 Euro dotierte Turnier.

Behrens/Schumacher trafen im Finale auf das topgesetzte Duo Karla Borger/Margareta Kozuch (Haltern am See). Im ersten Satz präsentierten sich ihre Gegnerinnen in Bestform und ließen Behrens/Schumacher wenige Chancen zu punkten. So ging der Durchgang mit 12:21 verloren. Davon ließen sie sich aber nicht irritieren, kämpften sich in das Spiel zurück und kamen zum Satzausgleich (21:17). Im Tie-Break konnten sich Behrens/Schumacher schnell eine Führung erspielen, die sie nicht mehr aus der Hand gaben (15:12). Damit sicherten sie sich nach Nürnberg den zweiten Sieg auf der SmartBeachtour in dieser Saison.

„Es war unser drittes Finale in Folge und jetzt haben wir uns mit Gold belohnt", freute sich Anni Schumacher mit fast tränenerstickter Stimme. Und auch Partnerin Kim Behrens konnte ihre Emotionen nicht verbergen: „Wir harmonieren in der kurzen Zeit, die wir zusammenspielen, schon sehr gut. Es ist eine tolle Freundschaft entstanden. Das ist sicher ein Erfolgsfaktor, um sich in einem Finale zurück zu kämpfen.“

Für Karla Borger und die vom Volleyball zurückgetretene frühere Nationalmannschafts-Kapitänin Margareta Kozuch war es nach dem dritten Platz zum Saisonauftakt in Münster der zweite Podiumsplatz bei ihrem zweiten Tour-Start. In den Halbfinalspielen hatten sie sich gegen Anna Behlen/Yanina Weiland (Lohhof) ebenso mit 2:0 durchgesetzt wie Behrens/Schumacher gegen Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk (Sonthofen).

Das Team Karnbaum/Niemczyk erklomm durch seinen 2:0-Sieg im kleinen Finale nach dem vierten Platz im Vorjahr erstmals das Podium. „Die Kurve geht nach oben. In dieser Saison hatten wir bisher die Plätze neun, sieben und fünf, da war der logische Weg weiter nach oben. Wir sind sehr glücklich über den Podiumsplatz“, freute sich Sabrina Karnbaum.

Bei den Männern wollten Bergmann/Harms im Finale gegen die Zwillinge Bennet und David Poniewaz (Münster) unbedingt Revanche nehmen für die Halbfinalniederlage eine Woche zuvor in Dresden. Trotz des verlorenen ersten Satzes (17:21) war der Siegeswille bei den Hamelnern ungebrochen. Bergmann/Harms drehten das Spiel (21:12, 15:11). Auch für sie war es nach Nürnberg der zweite Turniererfolg der Saison. „Ich bin total erleichtert. Wir wollten den Sieg unbedingt und haben alles reingelegt“, sagte Yannick Harms.

Das kleine Finale gewann das Interimsduo Betzien/Walkenhorst,in dem beide auf ihre verletzten Standard-Partner verzichten mussten, mit 2:0 gegen Becker/Schröder.

OZ

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