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Vogel/Welte greifen in Rio nach Gold

Frankfurt/Main Vogel/Welte greifen in Rio nach Gold

44 Olympia-Starter stehen fest / Doping-Diskussion trübt Vorfreude

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Sie holten 2012 Gold: Miriam Welte (l.) und Kristina Vogel.

Quelle: Christian Charisius/dpa

Frankfurt/Main. 66 Tage vor dem Beginn der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (5. bis 21. August) stehen die ersten 44 deutschen Teilnehmer fest. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat gestern in Frankfurt/Main Athletinnen und Athleten aus sechs Sportarten nominiert. Darunter sind Kristina Vogel und Miriam Welte (Olympiasiegerinnen von London im Bahnrad-Teamsprint), die erneut nach Gold greifen. Auch zwei weitere Medaillengewinner von London, Fechter Peter Joppich und Bahnradsportler René Enders, gehören zum Aufgebot. Unter den ersten Nominierten sind 20 Frauen und 24 Männer.

„Durch die Nominierung der ersten 44 Athletinnen und Athleten ist die heiße Vorbereitungsphase für Rio eingeläutet“, sagte DOSB-Vorstand Leistungssport Dirk Schimmelpfennig, Sportlicher Leiter in Rio: „Wir sind zuversichtlich, dass viele Athletinnen und Athleten genau im August ihre Top-Form erreichen und an ihre Bestleistungen herankommen.“

In zwei weiteren Nominierungsrunden am 28. Juni (mit weiteren zwölf Sportarten) und 12. Juli (mit den restlichen Sportarten, Sonderfällen sowie allen Betreuerinnen und Betreuern) wird die Olympiamannschaft komplettiert. Deutschland wird in 26 oder 27 der 28 Sportarten vertreten sein. Derzeit geht der DOSB von einer Mannschaftsgröße von ungefähr 450 Athletinnen und Athleten aus. Vor vier Jahren waren 380 Deutsche am Start, in Peking 2008 waren es 440.

Zweieinhalb Wochen vor der Entscheidung über den Olympia-Start der russischen Leichtathleten geht Stabhochsprung-Star Jelena Issinbajewa zur Attacke über – und beschuldigt unter anderem Deutschland des systematischen Dopings. „Wir alle wissen, dass in anderen Ländern wie USA, Großbritannien, Deutschland und Kenia einige Sportler disqualifiziert wurden. Die haben sich in Ruhe für zwei Jahre zurückgezogen, ohne das Training zu unterbrechen, und kamen danach zurück“, sagte die Olympiasiegerin im Fernsehsender Russia Today: „Wir wissen, dass dort Doping systematisch eingenommen wird.“ Beweise oder Namen nannte die 33-Jährige nicht.

OZ

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