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„Zu Hause sind wir eine absolute Macht“

Rostock „Zu Hause sind wir eine absolute Macht“

Nach der deutlichen 1:4-Abfuhr in Magdeburg freut sich Hansa heute (14.00 Uhr) auf den Heimvorteil gegen den kriselnden Kellerkonkurrenten Wehen Wiesbaden.

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Auf seine Tore hofft Hansa heute im Kellerduell gegen Wehen Wiesbaden: Stürmer Marcel Ziemer (l.), der bis 2011 für die Hessen auf Torejagd ging.

Quelle: Lutz Bongarts

Rostock. Nach der deutlichen 1:4-Abfuhr in Magdeburg freut sich Hansa heute (14.00 Uhr) auf den Heimvorteil gegen den kriselnden Kellerkonkurrenten Wehen Wiesbaden. „Wir sind zu Hause eine absolute Macht“, sagt Trainer Christian Brand mit Blick auf die sehr ordentliche Heimbilanz. Von den vergangenen acht Duellen im Ostseestadion haben die Rostocker nur eins verloren. „Mit unseren Fans im Rücken können wir eine unheimliche Wucht entwickeln“, ist der Coach überzeugt.

HANSA-NOTIZEN

So könnten sie spielen:

Hansa: Schuhen - Ahlschwede, Henn, Hoffmann, Dorda - Jänicke, Wannenwetsch, Erdmann, Garbuschewski - Platje, Ziemer.

Wehen Wiesbaden: Kolke - Mrowca, Geyer, Ruprecht, Mintzel - Funk, Book - Lindner, Blacha, Lorenz - Schnellbacher.

Maximilian Ahlschwede sieht das ähnlich. „Es sind gerade die Heimspiele, die uns die restlichen Punkte im Abstiegskampf bescheren sollten. Und es wäre gut, wenn wir damit am Samstag anfangen“, sagt der Verteidiger. Das Duell gegen die Hessen ist das erste von noch fünf verbleibenden Spielen im Ostseestadion. Auswärts müssen die Rostocker noch vier Mal ran — in einer Woche geht es zum designierten Aufsteiger Dynamo Dresden. Ein Sieg gegen Wehen wäre daher „ganz wichtig“, weiß der Ex-Wiesbadener Ahlschwede, der die Schwächen der Gäste aus eigener Erfahrung kennt. „Auf dem Papier ist das eine Mannschaft, die ins obere Drittel der Tabelle gehört. Aber enge Spiele sind nicht so ihr Ding. Auch wenn es richtig zur Sache geht, liegt das den Spielern nicht so.“

Nach sechs Partien ohne Sieg und dem Abrutschen auf den 16. Tabellenplatz herrscht große Unruhe bei dem kleinen Klub aus der hessischen Landeshauptstadt: Anfang der Woche musste Trainer Sven Demandt seinen Hut nehmen, und ein Nachfolger ist noch nicht gefunden. Heute springt SVWW-Sportdirektor Christian Hock als Interimscoach ein.

„Mich interessiert nur am Rande, wer auf der Trainerbank sitzt“, sagt Brand, der auf den gelbgesperrten Michael Gardawski verzichten muss. Für ihn wird wohl Linksverteidiger Christian Dorda nach langer Pause sein Comeback geben. Brand erwartet gegen den Tabellennachbarn „eine sehr schwierige Aufgabe“, obwohl die Mannschaft angeschlagen sei und „in den letzten Wochen sehr viele Misserfolge erlebt“ hat.

Hansa hat sich durch drei Siege aus den vergangenen fünf Spielen dagegen wieder eine etwas bessere Ausgangsposition im Abstiegskampf verschafft. Um die nicht wieder zu verspielen, ist ein Dreier gegen den direkten Konkurrenten aus dem Tabellenkeller Pflicht. „Wir sind immer noch in einer sehr prekären Situation. Wir brauchen jeden Punkt“, erklärt Christian Brand: „Für uns ist das ein immens wichtiges Spiel, mit einem Sieg wäre uns sehr geholfen. Das weiß die Mannschaft auch.“

Von Sönke Fröbe

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