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Reifenschäden bremsen Formel-1-Training in China

Shanghai Reifenschäden bremsen Formel-1-Training in China

Nach mehreren seltsamen Reifenschäden haben die Formel-1-Teams beim Auftakttraining zum Großen Preis von China nur ein Rumpfprogramm absolvieren können.

Shanghai. Nach mehreren seltsamen Reifenschäden haben die Formel-1-Teams beim Auftakttraining zum Großen Preis von China nur ein Rumpfprogramm absolvieren können.

Die Übungseinheit in Shanghai musste zweimal unterbrochen werden, nachdem zwei Reifen am Williams von Felipe Massa und einer am Renault von Kevin Magnussen geplatzt waren. Wegen der Aufräumarbeiten und der Untersuchungen zur Ursache der Schäden durften die Fahrer nicht auf die Strecke. Nach ersten Analysen schloss Reifenlieferant Pirelli jedoch eine Gefahr für die Piloten aus.

Die schnellste Runde des Vormittags drehte WM-Spitzenreiter Nico Rosberg. Der Mercedes-Pilot war 0,146 Sekunden schneller als sein Teamgefährte Lewis Hamilton. Dritter wurde Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel mit 0,628 Sekunden Rückstand auf Rosberg. Nico Hülkenberg steuerte seinen Force India auf Platz neun, Pascal Wehrlein kehrte im Manor als 18. zurück in die Garage.

Titelverteidiger Hamilton muss im Rennen fünf Plätze weiter hinten starten, weil das Getriebe an seinem Silberpfeil gewechselt werden musste. Das könnte den Weg für Teamgefährte Rosberg zum sechsten Sieg in Serie frei machen. Der Gesamtführende liegt vor dem dritten Saisonlauf am Sonntag (08.00 Uhr MESZ) 17 Punkte vor Hamilton.

dpa

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Shanghai

Nico Rosberg will sich in China mit dem dritten Sieg in Serie weiter von seinen Formel-1-Titelrivalen absetzen. Mercedes-Kollege Lewis Hamilton hat etwas dagegen. Seine jüngste Schwächephase hält er für überwunden.

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