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3:1 – SSC siegt in Sachsen

Dresden/Schwerin 3:1 – SSC siegt in Sachsen

Die Mecklenburger Volleyballerinnen bezwingen den Dresdner SC vor 3000 Zuschauern.

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Jubelnde Schwerinerinnen. 

Quelle: Cornelius Kettler

Dresden/Schwerin. Der Volleyball-Bundesligist Schweriner SC  hat das Spitzenspiel auswärts gegen den Meister Dresdner SC am Samstagnachmittag  mit  3:1 (23:25, 25:15, 25:10, 25:22) gewonnen. Von Beginn an  spielte die erst vor wenigen Tagen verpflichtete Nationalspielerin Maren Brinker für den SSC vor 3000 Zuschauern in der Margon Arena der Elbstadt .

Während der erste Satz noch ausgeglichen auf beiden Seiten gespielt wurde und am Ende glücklich für den Dresdener SC ausging, siegten die Mecklenburgerinnen in den Sätzen zwei und drei sehr deutlich. Bis zur Mitte des  vierten Satz spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Gegen Ende hatte sich Dresden wieder gefangen und konnte sich leicht absetzen; die Schwerinerin gewannen diesen schliesslich nach insgesamt 100 Minuten. 

„Das war für uns die erste richtige Bewährungsprobe und ich freue mich natürlich, dass wir sie so gemeistert haben“, sagte SSC-Trainer Felix Koslowski. DSC-Coach Alexander Waibl meinte: „Ich bin nicht unzufrieden, es war wieder eine Steigerung im Vergleich zur Vorwoche. Der größte Unterschied lag sicher im Block, da haben wir noch große Reserven.“

Als wertvollste Spielerinnen wurden SSC-Libera Lenka Dürr und DSC-Regisseurin Mareen Apitz geehrt. Erfolgreichste Scorerinnen waren auf Seiten der Schwerinerinnen die ehemalige DSC-Diagonalangreiferin Louisa Lippmann mit 27 Zählern sowie für die Gastgeberinnen Liz McMahon mit 26 Punkten.

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Schwerin
Maren Brinker bei der Pressekonferenz des SSC in Schwerin.

Den Mecklenburger Volleyballerinnen gelingt ein Coup: Die 30-Jährige, die eigentlich im türkischen Trabzon unter Vertrag stehen sollte, wechselt wegen finanzieller Schwierigkeiten des Klubs überraschend nach Schwerin.

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