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HSG-Team fährt zwei Siege ein

HSG-Team fährt zwei Siege ein

Uni-Volleyballerinnen übernehmen Tabellenspitze der Verbandsliga

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Das HSG-Team sichert den Spielzug seiner Angreiferin ab, um bei erfolgreicher Blockabwehr der Turbine-Frauen zu kontern.

Quelle: Werner Franke

Greifswald Am zweiten Spieltag in der Verbandsliga-Saison überzeugten die Damen der HSG Uni Greifswald. Sie gewannen das Lokalderby gegen den ESV Turbine Greifswald und auch die Partie gegen die HSG Uni Rostock II. „Ich bin stolz auf jede Spielerin“, lobte Trainer Roy Brückmann sein Team. „Wir haben eine gute Mannschaftsleistung gezeigt.

Ich bin stolz auf jede meiner Spielerinnen.“Roy Brückmann, Trainer HSG Uni

Dennoch besteht noch Luft nach oben.“ Das Spiel zwischen Turbine und Rostock endete 1:3.

HSG Uni Greifswald – ESV Turbine Greifswald 3:2 (25:12, 24:26, 25:8, 19:25, 15:8). Beflügelt von der Unterstützung des zahlreichen Publikums, startete die HSG souverän in den ersten Satz. Ein starkes Aufschlagspiel und eine stabile Annahme- und Abwehrarbeit erschwerten es dem Gegner, ins Spiel zu finden. Das HSG-Team gewann den ersten Satz souverän. Doch die ESV-Damen, Landesligaabsteiger, hatten noch Biss und unterstrichen im zweiten Satz ihre Klasse. „Zu viele kleine und vor allem unnötige Fehler haben uns den zweiten Satz gekostet“, kritisierte Brückmann die Leistung seiner Damen. Die HSG bewies Kampfgeist und fand zurück ins Spiel. Die Annahme stabilisierte sich, sodass Zuspielerin Christin Harbich ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene setzte, allen voran Mittelblockerin Sophia Boneß, die immer wieder mit druckvollen und intelligenten Angriffen punktete. So dominierte das HSG-Team den dritten Satz, in dem es den Gegnerinnen nur acht Punkte gestatteten. Wieder antworteten die Turbine-Damen mit entschlossenem, druckvollen Spiel, sodass ein Entscheidungssatz notwendig wurde. Die Rostockerinnen konnten die Spannung nicht aufrecht erhalten und unterlagen der HSG Uni Greifswald wiederum deutlich.

HSG Uni Greifswald – HSG Uni Rostock II 3:1 (19:25, 25:20, 25:21, 25:21). Gegen den bisherigen Tabellenführer aus Rostock begann das Spiel sehr ausgeglichen. Beide Teams machten nur wenige Fehler, bis die Konzentration bei der Heimmannschaft nachließ. Rostock führte mit 19:12. Brückmann reagierte und versuchte, seine Damen mit einem Spielerwechsel in die richtige Bahn zu lenken. Zwar sorgte Alina Beese mit einer starken Abwehrleistung und einer variablen Passverteilung für frischen Wind, doch die Satzniederlage konnte sie auch nicht verhindern. Greifswald lag mit 0:1 zurück.

Mit dem Ehrgeiz, auch aus diesem Spiel als Sieger hervorzugehen, startete die HSG Uni Greifswald neuen Mutes in den zweiten Satz. Kleinere Änderungen auf der Zuspielposition führten zu der notwendigen Konstanz auf dem Spielfeld. Die Angriffsquote der Gastgeberinnen verbesserte sich. Dank einer starken Blockarbeit aufseiten der Greifswalder Damen schwanden bei den Rostockerinnen die Optionen, um sich effektiv gegen die Heimmannschaft zur Wehr setzen zu können. Sowohl der zweite als auch die nachfolgenden Sätze endeten zugunsten der HSG Uni Greifswald.

HSG: Beese, Bergjan, Blaszczyk, Boneß, Ciechowski, Gmyrek, Harbich, Kleimeier, Warwas

Anja Ciechowski

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