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HSG-Volleyballer nur zwei Sätze lang stark

Neumünster/Greifswald HSG-Volleyballer nur zwei Sätze lang stark

Regionalligateam verliert 2:3 in Neumünster

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Nils Meier (l.) schmettert und punktet. Der Block der Mannschaft aus Neumünster kann das nicht verhindern. FOTO: TOM KOKOT

Neumünster/Greifswald. Die Regionalliga-Mannschaft der HSG Uni Greifswald verlor beim VC Neumünster mit 2:3 (22:25, 25:18, 22:25, 25:22, 12:15). Dadurch erhielt Greifswald einen weiteren Punkt im Abstiegskampf. „Wir sind mit unserer Leistung zufrieden. Wir müssen in Zukunft aber konstanter spielen“, so das Fazit von Kapitän Stephan Gielow.

Greifswald trat ohne die Stamm-Außenangreifer, Mischkale und Brattke, an, war aber im ersten Satz ebenbürtig. Neumünster hatte im Schlusskampf die besseren Nerven und entschied den Satz mit 25:22 für sich. Der zweite Satz stellte sich ähnlich dar, jedoch reduzierte die HSG die Fehlerquote auf ein Minimum und erzeugte gleichzeitig Druck im Aufschlag. Gepaart mit klaren Aktionen im Angriff, sorgte dies für den 25:18-Satzgewinn. „Nach dem ersten Satz waren wir guter Dinge. Wir waren schnell ins Spiel gekommen. In Satz zwei haben wir sehr gut harmoniert und eine starke Leistung gezeigt“, sagt Mittelblocker Nick Hinzpeter.

Dann wendete sich das Blatt. Greifswalds Annahme wackelte phasenweise, sodass im Angriff nicht druckvoll genug agiert werden konnte. Neumünster fand indes zurück in die Spur und sicherte sich Satz drei mit 25:22. Als sich im vierten Satz erneut Fehler im Spielaufbau der HSG häuften, schien das Spiel beim Stand von 7:13 schon entschieden. Die Greifswalder ließen sich vom großen Rückstand jedoch nicht einschüchtern und fanden über viel Kampfgeist und Entschlossenheit in langen Ballwechseln zurück ins Spiel. Schon beim Stand von 20:19 hatte die HSG das Match erneut gedreht und entschied am Ende den vierten Satz mit 25:22 für sich. Im Entscheidungssatz fand Greifswald nicht die passende Lösung im Angriff. Beim Seitenwechsel lag die HSG 4:8 zurück. Neumünster zeigte keine weitere Schwächephase und hielt den Vorsprung bis zum 15:12 Spielgewinn.

Nils Meier

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