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Norderstedt für HSG zu stark

Greifswald Norderstedt für HSG zu stark

In der Volleyball-Regionalliga verliert Greifswald gegen den Tabellendritten 0:3

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Die Greifswalder HSG-Spieler Felix Kamberg, Stephan Gielow, und Tom Kokot bei der Vorbereitung auf den nächsten Spielzug.

Quelle: Foto: Werner Franke

Greifswald. Die Regionalliga-Volleyballer der HSG Uni Greifswald hatten den VC Norderstedt zu Gast. Sie verloren mit 0:3 (13:25, 24:26, 16:25). „Wir sind froh, dass wir den gut 70 Zuschauern zumindest im zweiten Satz ein ordentliches Spiel gezeigt haben“, sagt Mannschaftskapitän Stephan Gielow. „Vielleicht können wir am Samstag in Warnemünde noch einmal punkten und den letzten Platz dadurch verlassen.“ Der Abstieg ist dadurch allerdings auch nicht mehr abzuwenden.

Trotz der Doppelbelastung wurde der VC Norderstedt (3. Platz), der einen Tag zuvor beim Tabellenfünften Warnemünde 1:3 verloren hatte, von Anfang an seiner Favoritenrolle gerecht. Die HSG begann holprig und startete mit vielen leichten Fehlern in die Partie. Bis zum 6:8 hielt Greifswald gut mit, dann erzwang Norderstedt durch schnelles Spiel immer wieder Lücken im Greifswalder Block.

„Wir haben wieder einen Satz gebraucht, um ins Spiel zu finden und uns an das hohe Spieltempo zu gewöhnen“, sagt Zuspieler Tom Kokot. Den zweiten Satz begann Greifswald konzentrierter und mutiger.

Durch starke Aufschläge von Stephan Gielow und einem solide stehenden Block lief das Match deutlich besser. So ging die HSG mit 4:0 in Führung. Mit einer sehr geringen Eigenfehlerquote und hohem Aufschlagdruck wurde Norderstedt gefordert. Die Gäste reagierten in der Annahme mit Wechseln. Greifswald agierte im Angriff weiterhin konsequent und hielt den Vorsprung. Beim Stand von 23:18 sah alles nach einem Satzgewinn für die HSG aus, doch es kam anders. Norderstedt startete nun eine klasse Aufschlagserie und erschwerte den Greifswalder Spielaufbau. Durch gute Blockaktionen kamen die Gäste immer weiter heran, während es die HSG nicht schaffte, den vorentscheidenden 24. Punkt zu erzielen. Ohne das nötige Quäntchen Glück ging Satz zwei mit 24:26 verloren. „Dennoch haben wir gemerkt, dass wir einen richtig guten Ball spielen können, wenn wir auf dem Feld miteinander reden und jeder seine Aufgabe übernimmt“, resümierte Außenangreifer Mike Brattke.

Dass dieser bittere Satzverlust enttäuschend war, konnten die Spieler der HSG nicht ganz verbergen. Zwar war man sich der guten Leistung bewusst, doch fiel es jetzt schwer, weiter mit voller Energie und Überzeugung zu spielen. Gleichzeitig zeigte sich Norderstedt durch die gelungene Aufholjagd bestärkt und spielte selbstbewusst um jeden Punkt. Redlich bemüht, gelangen der HSG einige gute Angriffe, jedoch scheiterte man auch häufig am hohen Block der Gäste. Norderstedt zeigte viele sehenswerte Angriffsaktionen und zog nach und nach davon. Mit 25:16 ging auch der dritte Satz an die Gäste.

Nils Meier

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