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Regionalliga-Volleyballer überzeugen nur in zwei Sätzen

Greifswald Regionalliga-Volleyballer überzeugen nur in zwei Sätzen

Die Spieler der HSG Uni verlieren gegen den Niendorfer TSV mit 2:3 / Greifswalder im vierten und fünften Satz chancenlos

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Mit tollem Einsatz wehrt Nils Meier einen Schmetterball der gegnerischen Mannschaft ab.

Quelle: Werner Franke

Greifswald. Die Regionalliga-Volleyballer der HSG Uni Greifswald verloren ihr Heimspiel gegen den Niendorfer TSV mit 2:3 (16:25, 25:23, 25:15, 16:25, 11:15). Etwa 150 Zuschauer sahen das spannende Spiel. Die Greifswalder, die ihre erste Saison in der Regionalliga spielen, wollten gegen den Niendorfer TSV unbedingt Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Mit einem Zähler für die zwei gewonnenen Sätze fiel die Ausbeute aber gering aus. „Da war mehr möglich. Leider haben wir uns im vierten Satz das Heft wieder aus der Hand nehmen lassen“, sagte Mittelblocker Nick Hinzpeter.

Der Start verlief etwas holprig. HSG-Kapitän Stephan Gielow fand nicht ins Spiel und hatte Schwierigkeiten, im Angriff zu punkten. Die Kommunikation untereinander war nicht ausreichend. So nutzten die Gäste die Abstimmungsfehler der Greifswalder in Annahme und Abwehr und zogen schon zu Satzbeginn davon. Als Tom Kokot eingesetzt wurde, gelang es, das eigene Spiel zu festigen. Niendorf entschied dennoch den ersten Satz mit 25:16 deutlich für sich. „Eigentlich gibt es vor dem Spiel genug Zeit, Körper und Geist zu aktivieren. Der erste Satz ist ein kleines Geschenk an den Gegner“, befand Libero Felix Kamberg.

Mit Beginn des zweiten Satzes traten die Greifswalder entschlossener auf. Fehler wurden unterlassen und vor allem über die Außen- und Diagonalangriffe wurde zuverlässig gepunktet. Es gab einen ausgeglichenen Schlagabtausch beider Teams. Nachdem der erste Satzball bei eigenem Aufschlag nicht genutzt wurde, sicherte Gielow mit einem kompromisslosen Angriffsschlag den ersten Satzgewinn. Davon ermutigt, spielten die Greifswalder nun stark verbessert. Sie drängten den TSV in die Defensive und überzeugten mit druckvollen Aufschlägen. So wurde der dritte Satz mit 25:15 gewonnen. „Wir waren zuversichtlich, auch Satz vier zu gewinnen. Doch es war uns nicht möglich, die Leistung aus Satz drei erneut abzurufen“, sagt Außen-Spieler Mike Brattke.

Die Niendorfer setzten ihre Angreifer immer besser in Szene und erschwerten dadurch die Block- und Abwehrarbeit für die HSG. Am Ende gewann Niendorf den vierten Satz mit 25:16 ähnlich deutlich, wie die Greifswalder den Satz zuvor. Der fünfte Satz begann unglücklich für die HSG. Vier Punkte Rückstand wurden nicht mehr aufgeholt und der Niendorfer TSV gewann 15:11.

Nils Meier

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