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SSC Schwerin kassiert erste Niederlage

Dresden/Schwerin SSC Schwerin kassiert erste Niederlage

Die Volleyballerinnen aus der Landeshauptstadt haben am Mittwoch in Dresden mit 2:3 verloren.

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Die Volleyballerinnen aus der Landeshauptstadt haben am Mittwoch in Dresden mit 2:3 verloren.

Quelle: Cornelius Kettler

Dresden/Schwerin. Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SSC Palmberg Schwerin nach hartem Kampf mit 3:2 (20:25, 25:7, 21:25,27:25,15:13) gewonnen. Während die Elbestädterinnen am Mittwochabend ihren sechsten Sieg in Serie feierten, kassierte der deutsche Meister am siebten Spieltag die erste Niederlage. Schon in zwei Wochen stehen sich beide Mannschaften an gleicher Stelle im Pokal-Halbfinale erneut gegenüber.

Vor 3000 Zuschauern und damit ausverkauftem Haus starteten die Gäste besser in die Partie, führten schnell mit 4:1. Doch der DSC kämpfte sich heran und es entwickelte sich ein enger Schlagabtausch. Dabei legte der deutsche Meister immer wieder vor, aber die DSC-Damen konnten den Rückstand mehrfach verkürzen. Doch in der Schlussphase leisteten sich die Dresdnerinnen einige leichte Fehler, während der SSC stabil durchspielte.

Im zweiten Abschnitt wandelte sich das Bild. Nun zogen die Gastgeberinnen mit druckvollen Aufgaben, variablem Angriffsspiel und einer starken Blockabwehr auf 10:2 davon. SSC-Trainer Felix Koslowski versuchte es mit mehreren Wechseln, doch das brachte nichts. Der DSC spielte wie im Rausch und schaffte souverän den Satzausgleich. Auch im dritten Abschnitt erlebten die Zuschauer viele hochklassige und spannende Ballwechsel. In der Schlussphase hatten erneut die Schwerinerinnen um ihre Top-Scorerin Louisa Lippmann, die am Ende mit 28 Punkten erneut erfolgreichste Punktesammlerin war, das bessere Ende für sich.

Das Duell auf Augenhöhe setzte sich fort. Im vierten Durchgang wehrten die Gastgeberinnen drei Matchbälle ab und schafften in der dramatischen Schlussphase noch den Satzausgleich. Auch im entscheidenden Tiebreak lagen die Gäste beim letzten Seitenwechsel noch mit 8:6 vorn, aber in der Schlussphase drehte Dresden noch einmal auf und nach über 123 Minuten verwandelten die DSC-Damen ihren zweiten Matchball zum Sieg. 

dpa

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