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Stuttgart kommt — Schweriner SC will vorlegen

Schwerin/Stuttgart Stuttgart kommt — Schweriner SC will vorlegen

Die Volleyballerinnen setzen im ersten Halbfinal-Duell um die deutsche Meisterschaft auf die eigene Stärke und ihre Fans / Palmberg-Arena fast ausverkauft

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Kapitänin Lousi Souza Ziegler, hier bei einem Angriffsschlag im Europapokal-Halbfinale gegen Galatasaray Istanbul.

Quelle: Cornelius Kettler

Schwerin/Stuttgart. Mit Optimismus gehen die Volleyballerinnen und die Vereinsführung vom Schweriner SC morgen Abend im Kampf um die deutsche Meisterschaft ins erste Halbfinal-Duell gegen den MTV Stuttgart. „Bei uns sind vor dem Spiel alle positiv angespannt. Die Saison ist bisher gut gelaufen. Ich denke, so kann es weitergehen“, erklärt Michael Evers, der zur Teamführung des SSC gehört.

Die Saison ist für uns bisher gut gelaufen.

So kann es weitergehen.“Michael Evers, Mitglied der SSC-Teamführung

Evers sieht es als einen großen Vorteil an, dass das erste der bis zu drei Semifinal-Duelle in der heimischen Palmberg-Arena ausgetragen wird. „Wir haben die Chance, vorzulegen. Die müssen wir aber auch nutzen“, fordert er. Der zehnfache deutsche Meister kann sich der Unterstützung seiner Fans gewiss sein. Der Kartenvorverkauf läuft bestens. Die Arena wird wohl ausverkauft sein.

„Wir sind super motiviert und wollen gemeinsam ins Finale kommen“, sagt SSC-Kapitänin Lousi Souza Ziegler. Ihr Team habe sich im Laufe der Saison immer weiter verbessert und sei in der Lage, in Deutschland jedes Team zu besiegen.

Dass die Schwäbinnen bezwungen werden können, hat der SSC in dieser Saison bereits bewiesen. In der Hauptrunde gelang das den Mecklenburgerinnen sogar beide Male. „Die Stuttgarterinnen sind mittlerweile auch im Alltag angekommen, haben in der Champions League gesehen, wie schwer es oben ist“, schätzt Evers den Gegner ein. Im nationalen Titelkampf hat der MTV seine Viertelfinal-Aufgabe ebenso souverän gelöst wie der SSC: Mit einem 3:0-Sieg katapultierte sich Stuttgart bei den Roten Raben Vilsbiburg ins Play-off-Halbfinale. Wie die Schwerinerinnen benötigten auch die Süddeutschen lediglich zwei Spiele zum Einzug in die Runde der besten vier und konnten somit Kraft sparen.

Das Team vom Neckar reist mit Respekt vor dem Gegner an. „Mit zwei Siegen ins Finale einzuziehen, ist gegen Schwerin nicht möglich. Aber wir haben den SSC schon ein paar Mal geschlagen — und das würden wir gerne wiederholen!“, meint die brasilianische Mittelblockerin Micheli Tomazela Pissinato.

Unabhängig vom Ausgang des Halbfinales genießt Schwerins Trainer Koslowski die volle Rückendeckung der Vereinsführung. Der SSC war in diesem und im vergangenen Jahr im Europapokal erst kurz vor dem Finaleinzug gescheitert. „Es ist aber auch kein Geheimnis, dass die Erwartungshaltung an die Mannschaft aufgrund der vielen Erfolge der Vergangenheit sehr groß ist“, erklärt Michael Evers, für den der Einzug ins Meisterschaftsfinale „die Krönung einer tollen Saison“ wäre.

Im zweiten Halbfinal-Spiel stehen sich Titelverteidiger Dresdner SC und der USC Münster gegenüber. Münster hatte sich am Mittwochabend im dritten und entscheidenden Viertelfinalspiel gegen den VC Wiesbaden mit 3:1 durchgesetzt.

• Internet-Livestream: sportdeutschland.tv : Dresden — Münster (Sonnabend, 17.30 Uhr), Schwerin — Stuttgart (Sonnabend, 19.00 Uhr).

Von Christian Lüsch

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