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Wirtschaft 41 Prozent der Internetnutzer Opfer von Cyberkriminalität
Nachrichten Wirtschaft 41 Prozent der Internetnutzer Opfer von Cyberkriminalität
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00:00 06.02.2018
Bonn

Rund 41 Prozent der Internetnutzer in Deutschland sind schon einmal Kriminellen im Netz zum Opfer gefallen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) anlässlich des heutigen Safer Internet Days in Auftrag gaben.

Demnach gab knapp jeder Fünfte an, bereits von Schadsoftware wie Viren oder Trojaner befallen worden zu sein. Acht Prozent wurden beim Online-Shopping betrogen, sechs Prozent wurden Opfer von Phishing, fünf Prozent von Identitätsdiebstahl. Weitere genannte Bereiche waren Ransomware-Erpressungssoftware (4 Prozent) oder Cybermobbing (3 Prozent). Mehr als die Hälfte der Betroffenen erklärten, dass sie sich nach den Attacken selbst geholfen hatten. 24 Prozent suchten Hilfe bei der Familie oder bei Freunden, 19 Prozent erstatteten Anzeige. „Wenn Sie Opfer von Cyber-Kriminalität geworden sind, erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei“, forderte der ProPK-Vorsitzende Gerhard Klotter. Dadurch bekämen die Ermittler wichtige Hinweise über das Vorgehen der Täter.

Für die Nutzer spielt die Sicherheit beim Surfen besonders im Finanzbereich eine große Rolle. So ist sie für 71 Prozent beim Online-Banking besonders relevant.

OZ

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