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Wirtschaft Atom-Altlasten: Freikauf für 23,55 Milliarden?
Nachrichten Wirtschaft Atom-Altlasten: Freikauf für 23,55 Milliarden?
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00:00 15.10.2016

Die Atomkonzerne sollen sich bei dem Entsorgungspakt mit dem Staat nach einem vorläufigen Gesetzentwurf für 23,55 Milliarden Euro von der Verantwortung für Zwischen- und Endlagerung des radioaktiven Mülls freikaufen können. Diese Summe geht aus einem gestern bekannt gewordenen Referentenentwurf hervor.

Allerdings steht der ab Januar 2017 fällige Grundbetrag von 17,389 Milliarden Euro, der bar in einen staatlichen Fonds überwiesen werden soll, in dem Entwurf noch in einer eckigen Klammer. Das bedeutet, dass über die endgültige Summe wohl noch nicht entschieden wurde. Hinzu kommt ein Risikoaufschlag von 6,167 Milliarden Euro.

Die Konzerne können den Risikoaufschlag spätestens bis zum 31. Dezember 2022 nebst Zinsen in Höhe von 4,58 Prozent pro Jahr entrichten. Für den Gesamtbetrag könne der Bund eine Ratenzahlung vereinbaren.

OZ

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