Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Wirtschaft Besucherrückgang bei IAA
Nachrichten Wirtschaft Besucherrückgang bei IAA
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:48 24.09.2017
Die IAA in Frankfurt am Main hat in diesem Jahr weniger Besucher angelockt als vor zwei Jahren. Quelle: Andreas Arnold
Anzeige
Frankfurt/Main

Die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt am Main hat in diesem Jahr weniger Besucher angelockt als vor zwei Jahren. Wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) mitteilte, wurden bis Sonntag 15 Uhr 810 000 Besucher gezählt.

Die Ausstellung sollte um 19 Uhr schließen. Die IAA vor zwei Jahren wurde laut VDA von insgesamt 932 000 Menschen besucht. „Diese IAA fand in einem besonders schwierigen Umfeld statt. Seit Monaten wird, zum Teil sehr emotional, eine öffentliche Debatte um den Diesel und mögliche Fahrverbote geführt, die Autofahrer und Kunden verunsichert“, erklärte der VDA. Trotz allem habe die IAA ihre Attraktivität behalten und sei nach wie vor die besucherstärkste Messe in Deutschland.

Mit rund 1000 Ausstellern aus 39 Ländern war die IAA den Angaben zufolge sehr gut gebucht. 41 Prozent der Aussteller kamen aus dem Ausland. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte VDA-Sprecher Eckehart Rotter. Groß sei das Interesse an der Frankfurter Autoshow auch im World Wide Web gewesen. Die IAA erzielte in den sozialen Netzwerken, vor allem Facebook, während der Messetage rund 45 Millionen Kontakte, gut viermal mehr als 2015 (10 Millionen).

dpa

Mehr zum Thema

Er hat viermal so viele Zylinder wie ein Opel Corsa und mehr Leistung als zehn VW Golf. Dazu fährt er doppelt so schnell wie der Porsche 911 - nichts, wirklich gar nichts am Bugatti Chiron ist mit einem konventionellen Auto zu vergleichen. Das Fahrgefühl am wenigsten.

20.09.2017

Donald Trump lässt kein gutes Haar am Atomabkommen mit dem Iran, es ist ihm verhasst. In Deutschland und anderswo wachsen die Sorgen, der Präsident könnte den Deal aufkündigen. Worum geht es?

21.09.2017

Die deutsche Autoindustrie kann die Kosten für die Software-Updates bei Millionen Dieselautos steuerlich absetzen.

23.09.2017

Der Fahrdienst-Vermittler Uber steht in London vor dem Aus. Dagegen regt sich Widerstand, vor allem bei jüngeren Kunden. Das Unternehmen geht unterdessen auf die Behörden zu.

24.09.2017

Bei der Aufteilung der insolventen Fluglinie Air Berlin sieht ein Reiseexperte derzeit nicht die Gefahr steigender Ticketpreise.

24.09.2017

Zehn Jahre nach der Finanzkrise sprudeln an der Wall Street die Gewinne. Europas Banken hinken hinterher. Nach Einschätzung von Experten wird sich daran so schnell auch nichts ändern.

24.09.2017
Anzeige