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Chinesen kaufen Flughafen Hahn

Hamburg Chinesen kaufen Flughafen Hahn

Rheinland-Pfalz stößt Anteile für „niedrigen“ Millionenbetrag ab

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Eine Ryanair-Maschine auf dem Flughafen Hahn.

Quelle: Thomas Frey/dpa

Hamburg. Rheinland-Pfalz verkauft seinen Anteil am verlustträchtigen Flughafen Frankfurt-Hahn an einen Konzern aus dem chinesischen Shanghai: Die Übernahme durch Shanghai Yiqian Trading (SYT) werde für „weiteren Schub“ bei der künftigen Entwicklung des Flughafens sorgen, erklärte der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD). Die Regierung in Mainz verkaufte ihren Anteil von 82,5 Prozent demnach für einen „niedrigen zweistelligen“ Millionenbetrag an den bestbietenden Interessenten.

Bevor der Kauf durch das in Shanghai ansässige Logistikunternehmen endgültig über die Bühne gehen kann, muss der rheinland-pfälzische Landtag dem Verkauf noch zustimmen. Das soll laut Lewentz noch vor der Sommerpause geschehen. Außerdem muss die EU-Kommission noch ihre Zustimmung für Betriebshilfen des Flughafens durch das Land erteilen, was ebenfalls noch diesen Sommer passieren soll. Die SYT wolle dem zuletzt beständig eingebrochenen Fracht- und Passagiergeschäft an dem bislang vor allem von Billigfluggesellschaften genutzten Airport durch Konzentration auf „asiatische Partnerunternehmen“ neues Leben einhauchen, hieß es.

Tröten, Fahnen, Schals: Fanartikel zur Fußball-EM gefragt

Die Fußball-Europameisterschaft, die am Freitag beginnt, steigert bei vielen Deutschen die Kauflaune: Etwa jeder dritte Verbraucher plant anlässlich des Turniers in Frankreich kleinere oder größere Anschaffungen, wie aus einer gestern veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Hamburger Versandhauses Otto hervorgeht. Hoch im Kurs stehen demnach Fanartikel wie Fahnen, Trikots, Tröten, Schals oder anderes EM-Zubehör. Der Umfrage zufolge wollen Männer mehr Geld ausgeben als Frauen. Mehr als jeder zweite Mann mit Kaufabsicht gab demnach an, mehr als 50

Euro anlässlich der EM ausgeben zu wollen. Von den Frauen wollten dies nur 34,7 Prozent. Am kauffreudigsten sind Verbraucher zwischen 35 und 49 Jahren. Für die Umfrage befragte das Statistikportal Statista Ende Mai 1000 Deutsche über 18 Jahren.

OZ

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