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Wirtschaft Energiepolitik der DDR setzte voll auf Kernkraft
Nachrichten Wirtschaft Energiepolitik der DDR setzte voll auf Kernkraft
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00:00 02.12.2017

Die EWN sind Rechtsnachfolger des früheren DDR-Kombinats Kernkraftwerke „Bruno Leuschner“. Nach der Wiedervereinigung wurde 1990 zunächst die Treuhandanstalt als Gesellschafter eingesetzt. Seit 2000 ist das Bundesministerium der Finanzen alleiniger Gesellschafter des Unternehmens.

Die Kernkraftwerke Greifswald und Rheinsberg waren grundlegende Bestandteile der Energiepolitik der DDR, die langfristig etwa 30 bis 40 Prozent ihres Strombedarfs durch Kernenergie abdecken wollte.

Als erstes Kernkraftwerk der DDR wurde 1966 in Rheinsberg ein sowjetischer Druckwasserreaktor mit einer elektrischen Leistung von 70 MW in Betrieb genommen. 1967 wurde mit der Errichtung des Kernkraftwerks Greifswald begonnen. Acht Reaktoren sollten hier aufgestellt werden. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde entschieden, alle Reaktoren in Rheinsberg und Greifswald abzuschalten.

OZ

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