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Wirtschaft Fresenius und FMC steigern Umsatz
Nachrichten Wirtschaft Fresenius und FMC steigern Umsatz
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09:12 22.02.2017
Für das laufende Jahr rechnet Fresenius mit einem währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 15 und 17 Prozent. Quelle: Arne Dedert
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Bad Homburg

Der Medizinkonzern Fresenius hat 2016 zugelegt und ein weiteres Rekordjahr ausgewiesen. Besonders gut lief es bei der ebenfalls im Dax notierten Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC). Bei der Flüssigmedizinsparte Kabi trübten Währungseffekte die Entwicklung etwas.

Der Gewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen stieg um 12 Prozent auf 1,593 Milliarden Euro, wie das Unternehmen aus dem hessischen Bad Homburg mitteilte. Der Umsatz legte um fünf Prozent auf 29,1 Milliarden Euro zu. Währungseffekte wirkten sich bei allen Kennzahlen mit einem Prozentpunkt negativ aus.

Der Konzern hat mit den Zahlen neue Mittelfrist-Ziele angekündigt. Sie beinhalten die vor kurzem planmäßig abgeschlossene Übernahme der spanischen Klinikkette Quirónsalud. Für das laufende Jahr rechnet Fresenius mit einem währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 15 und 17 Prozent, das Konzernergebnis soll währungsbereinigt um 17 bis 20 Prozent steigen.

Wegen der guten Entwicklung der Gesundheitsdienstleistungen in Nordamerika, dem wichtigsten Markt, stieg der Umsatz der Dialyse-Tochter FMC um 7 Prozent auf 17,911 Milliarden US-Dollar. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 1,243 Milliarden Dollar, ein Plus von 21 Prozent.

dpa

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