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Friedrich von Thun will nicht in den Schrebergarten

Kein Ruhestand Friedrich von Thun will nicht in den Schrebergarten

Er liebt seinen Beruf, weil er diesen auch noch im fortgeschrittenen Alter ausüben kann. Friedrich von Thun will sich nicht zur Ruhe setzen.

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Friedrich von Thun 2015 bei einem Fototermin zum Roadmovie "Letzte Ausfahrt Sauerland" in Hamburg.

Quelle: Christian Charisius

München. Schauspieler Friedrich von Thun kann sich nicht vorstellen, seinen Beruf gegen einen Schrebergarten einzutauschen.

„Ich habe nie die Leute verstanden, die sagen, sie wollen endlich in Rente gehen, damit sie Briefmarken sammeln oder ihren Schrebergarten pflegen können. Ich würde die Arbeit sehr vermissen“, sagte von Thun der Deutschen Presse-Agentur. Und in seinem Beruf sei es ja möglich, im fortgeschrittenen Alter noch zu arbeiten. „In jeder Geschichte gibt es ja auch ältere Herrschaften.“ Die Schauspielerei empfindet er als großes Glück.

Am Freitag (30. Juni) wird der Wahl-Münchner 75 Jahre alt. Seit mehr als einem halben Jahrhundert steht von Thun auf der Bühne und vor der Kamera. Häufig drehte er im Laufe der Jahre an der Seite von Schauspielkollegin Senta Berger, etwa in den Serien „Die schnelle Gerdi“ und „Dr. Schwarz und Dr. Martin“. Von Thuns Tochter Gioia arbeitet als Filmproduzentin, Sohn Max ist Schauspieler.

dpa

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