Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Wirtschaft Haushalte können über 300 Euro Stromkosten sparen
Nachrichten Wirtschaft Haushalte können über 300 Euro Stromkosten sparen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:54 22.04.2016
Anzeige
Berlin

Ein Drei-Personen-Haushalt in Deutschland kann einer Untersuchung zufolge im Schnitt 310 Euro an Stromkosten pro Jahr sparen.

Mehr als ein Drittel des durchschnittlichen Verbrauchs ließe sich vermeiden, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten „Stromspiegel 2016“ hervorgeht. Eine dreiköpfige Familie in einer Wohnung im Mehrfamilienhaus verbraucht demnach im Schnitt 2900 Kilowattstunden Strom im Jahr.

In der effizientesten Kategorie könnte sie aber auch mit 1800 Kilowattstunden auskommen - das würde etwa 310 Euro und 600 Kilogramm CO2 einsparen, teilte das Umweltministerium in Berlin mit.

144 000 Verbrauchsdaten waren dafür ausgewertet worden. An dem „Stromspiegel“ beteiligen sich Verbraucher- und Wirtschaftsverbände, Forschungseinrichtungen und Energieagenturen.

dpa

Mehr zum Thema

Die Spannung war groß vor dem Treffen wichtiger Ölnationen in Katar. Doch auch diesmal gelang keine Einigung, die Fördermengen auf dem weltweit überschwemmten Markt zu begrenzen. Die Börse sackte erst ab, fing sich dann aber wieder. Wie lange bleibt Öl noch billig?

18.04.2016

Nach eineinhalbjährigem Poker ist die Entscheidung über die Lausitzer Braunkohle gefallen. Der künftige Eigentümer bekommt beim Kauf noch Geld dazu - und er ist in Deutschland schon andernorts aktiv.

19.04.2016

Der Ausbau erneuerbarer Energien setzt die Betreiber konventioneller Kraftwerke unter Druck. RWE-Chef Terium sieht die Branche in einem gefährlichen Ausnahmezustand.

21.04.2016

An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im elektronischen Handel (Xetra) am 21.04.2016 um 13:05 Uhr folgende Kurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt.

21.04.2016

Seit Jahren behauptet sich Kaffee als das beliebteste Getränk in Deutschland - vor Mineralwasser, Erfrischungsgetränken und Bier. Aber nur in speziellen Segmenten wächst der Absatz.

22.04.2016

Die Zeiten üppiger Vergütungserhöhungen für Aufsichtsratschefs deutscher Topkonzerne scheinen vorerst vorbei zu sein. Im vergangenen Jahr mussten sich die Aufseher sogar mit weniger begnügen. Und viele werden künftig weniger stark vom wirtschaftlichen Erfolg profitieren.

21.04.2016
Anzeige