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Kameras überwachen Fänge der Fischer

Rostock Kameras überwachen Fänge der Fischer

Um besser prüfen zu können, ob Beifänge tatsächlich nicht über Bord geworfen werden, ist in Rostock ein Prototyp für ein neues Kontrollsystem entwickelt worden

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Vor Hiddensee: eine Überwachungskamera auf dem Fischkutter von Martin Lange. Er hat einer Probe-Überwachung freiwillig zugestimmt.

Rostock. Seit einem Jahr darf lästiger Beifang an Heringen, Sprotten und Dorschen nicht mehr einfach in die Ostsee zurückgeworfen, sondern muss mit an Land gebracht werden. Engmaschig kontrolliert wird das aber bisher nicht. Denn Inspektoren können nicht auf allen Schiffen dabei sein, wenn die Fänge an Bord kommen.

Mehrere Länder arbeiten deshalb an neuen elektronischen Überwachungssystemen, zum Beispiel Dänemark und Spanien. Für Deutschland hat ein Rostocker Konsortium unter Führung des Thünen-Instituts für Ostseefischerei einen Prototypen für eine Kameraüberwachung an Bord entwickelt. Das Projekt ist vom Bundesfischerei-Ministerium finanziell unterstützt worden — mit 1,3 Millionen Euro.



Kerstin Schröder

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