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Wirtschaft Karibik: Aida leitet Kreuzliner um
Nachrichten Wirtschaft Karibik: Aida leitet Kreuzliner um
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06:48 28.09.2017
„Aidaluna“ ist im Winter auch in der Karibik unterwegs. Quelle: Foto: Aida
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Rostock

Die Rostocker Reederei Aida Cruises nimmt in der im November startenden Wintersaison 2017/18 drei Karibikinseln aus dem Programm. Grund: Schäden durch die Hurrikane „Irma“ und „Maria“. Betroffen sind Sint Maarten, Tortola und Dominica auf Reisen mit den Kreuzfahrtschiffen „Aidaluna“, „Aidamar“ und „Aidadiva“, erklärt Sprecherin Kathrin Heitmann.

„Die karibische Inselwelt ist wunderschön – es ist leicht, Alternativen zu finden“, sagt Kathrin Heitmann. Aida biete den Gästen stattdessen verschiedene neue Ziele inklusive Ausflugsprogramm an. Die alternativen Angebote sollen nach Reedereiangaben zeitnah auf dem Online-Portal Myaida einsehbar sein.

Die Karibik zähle zu den beliebtesten Destinationen für deutsche Kreuzfahrer und werde von Aida-Gästen besonders gern gebucht, erklärt die Reederei. Man sei davon überzeugt, allen Gästen eine schöne Karibikreise ganz nach ihren Vorstellungen anbieten zu können. Ein Beispiel: Die Reise „Karibische Inseln 1“ mit „Aidadiva“ vom 6. bis 20. Januar werde nicht wie geplant die Insel Dominica beinhalten, sondern dafür nach Fort-de-France auf der Vulkaninsel Martinique führen. Bereits geleistete Zahlungen für Land-Ausflüge auf Sint Maarten, Tortola und Dominica werden von Aida erstattet.

Auch MSC Cruises und die Norwegian Cruise Line haben ihre Routen angepasst. Royal Carribbean hat die Stopps von mehreren Schiffen auf Sint Maarten, Saint Thomas/Amerikanische Jungferninseln und in San Juan auf Puerto Rico ebenfalls gestrichen und durch andere Inseln ersetzt.

Hurrikan „Irma“ hatte insbesondere Sint Maarten schwer verwüstet, Hurrikan „Maria“ Dominica.

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