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Wirtschaft Kiffen steigert das Bruttoinlandsprodukt
Nachrichten Wirtschaft Kiffen steigert das Bruttoinlandsprodukt
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00:00 26.03.2014

Drogenkonsum und -handel steigern bald das Wirtschaftswachstum. Neben illegalem Verkauf von Marihuana, Meth & Co. fließen ab September auch Tabakschmuggel sowie Waffenkäufe in das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ein. So will es die EU. Das BIP erfasst alle Güter und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres produziert werden, es gilt als Gradmesser des Wohlstands. Seit einigen Jahren wird schon die sogenannte Schattenwirtschaft, etwa Schwarzarbeit und Prostitution, mitgezählt. Ökonomisch sei es konsequent, auch den Drogenhandel einfließen zu lassen, verteidigt die Greifswalder Volkswirtschafts-Professorin Susanne Soretz die Neuerung. Die Frage, ob eine Sache legal oder schädlich ist, sei für die Messung des Wohlstands ohne Belang.

Prostitution wird als „besondere Dienstleistung“ im BIP mitgezählt, auch auf Landesebene. Die Daten stammen teils von Rotlicht-Betrieben, dass meiste wird mit mathematischen Verfahren geschätzt, heißt es im Statistischen Landesamt. Bei den Drogen soll nur geschätzt werden.



gkw

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