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Wirtschaft Mehr Maschinen in den Iran
Nachrichten Wirtschaft Mehr Maschinen in den Iran
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00:00 18.05.2017
Frankfurt/Main

Deutschlands Maschinenbauer blicken mit Sorge auf die Präsidentenwahl im Iran. Am Freitag werde auch darüber entschieden, ob der Kurs einer wirtschaftlichen und – vorsichtigen – politischen Öffnung des Landes fortgesetzt werden solle, teilte der Branchenverband VDMA gestern in Frankfurt mit. Zwar hätten sich nicht alle Hoffnungen seit Inkrafttreten des Atomabkommens erfüllt. Dennoch seien die Exporte von Maschinen „Made in Germany“ in das Land im vergangenen Jahr um 37 Prozent auf 759 Millionen Euro gestiegen. „Das ist unter diesen Umständen ein respektables Ergebnis“, sagte VDMA-Außenwirtschaftschef Ulrich Ackermann. Haupthindernisse sind aus Sicht des Verbands weiter fehlende Finanzierungen und Schwierigkeiten bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs. „Noch immer sind viel zu wenige internationale Banken im Irangeschäft aktiv“, beklagte der VDMA.

Auch die „schlechte Visa-Situation“ an der überlasteten deutschen Botschaft in Teheran müsse spürbar verbessert werden. Sie behindere die Beziehungen zwischen Deutschland und dem Iran.

OZ

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