Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Wirtschaft Sebastian Bezzel vermisst den „Tatort“ nicht
Nachrichten Wirtschaft Sebastian Bezzel vermisst den „Tatort“ nicht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:18 25.07.2016
Anzeige
Berlin

Sebastian Bezzel ist Ende des Jahres zum letzten Mal als „Tatort“-Kommissar zu sehen, doch das Aus bedauert er nicht. „Ich finde es nicht schlimm, dass es vorbei ist. Und es kam für uns ja auch nicht wirklich überraschend“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

„Es ist auch eine Befreiung, nicht mehr fragen zu müssen: Wo waren Sie gestern um die und die Uhrzeit?“ Bezzel (45) spielte fast 13 Jahre lang den Kommissar Kai Perlmann an der Seite von Eva Mattes im Bodensee-„Tatort“.

Sorgen nach dem „Tatort“-Aus mache er sich nicht: „Mir war schon klar, dass es irgendwie weitergeht. Ich fühle mich jetzt freier und kann in Krimis hoffentlich auch mal wieder auf der anderen Seite stehen.“ Am Montag ist er im Ersten in der Krimikomödie „Winterkartoffelknödel“ zu sehen - allerdings wie gehabt als Polizist.

dpa

Mehr zum Thema

Michelle Obama, First Lady mit Musik im Blut, hat in der „The Late Show“ von Moderator James Corden ihre Fähigkeiten als Karaokesängerin unter Beweis gestellt.

22.07.2016

Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali (42) hätte gerne mehr Urlaub, mehr Schlaf und weniger Augenringe.

22.07.2016

Michelle Obama, First Lady mit Musik im Blut, hat in „The Late Late Show“ von Moderator James Corden ihre Fähigkeiten als Karaokesängerin unter Beweis gestellt.

22.07.2016

Die Krankenhausreform, die Bund und Länder ausgehandelt haben, ist gut ein halbes Jahr in Kraft. Doch die Kritik an dem Gesetz von Gesundheitsminister Gröhe verstummt nicht.

25.07.2016

Die anhaltenden Niedrigzinsen bringen Kreditinstitute in die Bredouille. Wie groß ist die Widerstandskraft kleinerer und mittlerer Geldhäuser? Das wollen Bundesbank und Bafin genauer wissen.

25.07.2016

Lange Staus und gesperrte Brücken haben auch wirtschaftliche Folgen. Bund, Länder und Gemeinden sollten mehr für die Infrastruktur ausgeben, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft. Sonst räche sich das Versäumnis bald.

25.07.2016
Anzeige