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Ausstieg aus Stellnetzfischerei gefordert

Hamburg/Stralsund Ausstieg aus Stellnetzfischerei gefordert

Die Umweltverbände BUND, Nabu und WWF fordern einen schrittweisen Ausstieg aus der Stellnetzfischerei in den Meeresschutzgebieten vor der deutschen Küste. Um Beifänge von Schweinswalen und tauchenden Seevögeln wie Eiderenten zu verhindern, sollten die nahezu unsichtbaren Netzwände zumindest in den Flachwasserzonen von Vogelschutzgebieten saisonal verboten werden, verlangen die Verbände jetzt in einer gemeinsamen Erklärung.

Hamburg. Zugleich sprachen sie sich für eine Förderung naturverträg licher Fangmethoden aus, um die handwerkliche Küstenfischerei zu erhalten.

In Mecklenburg-Vorpommern hatte der WWF vor zwei Jahren gemeinsam mit Freester Fischern ein Projekt zur Überwachung von Beifängen in der Stellnetzfischerei gestartet. Dazu wurden an Bord Überwachungskameras installiert, mit denen die Fänge dokumentiert wurden. Die Ergebnisse der gemeinsam mit dem Rostocker Thünen-Instituts für Ostseefischerei erstellten Studie werden seitdem unter Verschluss gehalten.

OZ

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