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Seewirtschaft Die Schiffe der Deutschen Marine
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03:34 02.09.2013

Die neue Marinehauptstadt heißt Rostock. Weil hier das Kommando stationiert ist. Die Schiffe hingegen machen sich eher rar. Abhilfe schafft Ulf Kaack mit zwei Typenbüchern, die das gesamte Spektrum der Bundesmarine und der Deutschen Marine zwischen 1956 und heute nach Klassen und Typen erfassen.

Hier tauchen sie alle wieder auf, die Akteure des Kalten Krieges in der südwestlichen Ostsee. Angefangen bei den Minenräumfahrzeugen, die Sund, Belt, südliche Ostsee, Nordsee und Kanal von den tückischen Minen des Krieges befreiten. Ebenso die Schnellboote der Typen Jaguar und Zobel.

Ein zweiter Band offenbart den gewaltigen schiffbaulichen Aufwand, den die Republik seit 1990 für die Marine im ständigen Auslandseinsatz betreibt. Hier geht es unter anderem um die Fregatten 122, 123, 124, die U-Boote 206 und 212 sowie die Flugkörperschnellboote Gepard, Tiger und Albatros (bekannt aus Hohe Düne).

Info: „Die Schiffe der Bundesmarine 1956 bis 1990“, GeraMond Verlag, ISBN 978-3-86245-733-5, 26,99 Euro

„Die Schiffe der Deutschen Marine 1990 bis heute“, Ulf Kaack, GeraMond Verlag,

ISBN 978-3-86245-727-4, 26,99 Euro

Dieter Flohr

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