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Seewirtschaft Ostsee-Manöver mit Südafrika
Nachrichten Wirtschaft Seewirtschaft Ostsee-Manöver mit Südafrika
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01:20 27.02.2017
South Tarawa

Heute startet das deutschsüdafrikanische Manöver „Good Hope VII“ in der Ostsee. Bei dieser Übung werden die Fregatte „Augsburg“ und der Einsatzgruppenversorger „Bonn“ gemeinsam mit der südafrikanischen Fregatte SAS „Amatola“ trainieren. Das siebte gemeinsame Manöver dieser Übungsreihe baut auf einer traditionsreichen Kooperation zwischen der deutschen und der südafrikanischen Marine auf, erklärte die Deutsche Marine.

„Alexandra“ kreuzt wieder vor Flensburg

Nach mehr als vier Monaten Reparatur hat die Flensburger Förde ihr schwimmendes Wahrzeichen zurück: Der historische Salondampfer „Alexandra“ ist aus der Husumer Werft zurückgekehrt. Das 109 Jahre alte Schiff wurde unter anderem vom historischen Frachtschiff „Gesine“ in Flensburg empfangen, wie Kapitän Günter Herrmann sagte. Die „Alexandra“ gilt als Deutschlands letztes seegehendes Passagier-Dampfschiff.

Die „Hamburg“ zieht es nach Havanna

Gleich sieben KubaKreuzfahrten stehen im Katalog der „Hamburg“ für Oktober 2017 bis Mai 2019. Darüber hinaus hat der Veranstalter Plantours das Angebot an Routen mit Expeditionscharakter ausgebaut: So geht es über den Amazonas, in die Antarktis und nach Grönland. Ab Mitte März 2018 fährt das Schiff in 46 Tagen von Havanna nach Hamburg. Und von November 2018 bis Ende Februar 2019 umrundet es in 115 Tagen Südamerika.

Zarenreich auf Südsee-Inselgruppe?

Der russische Geschäftsmann Anton Bakow will das Zarenreich wiederbeleben – auf einer Inselgruppe in der Südsee. Der Millionär bietet der Regierung von Kiribati an, auf drei unbewohnten Pazifik-Inseln insgesamt 350 Millionen US-Dollar (330 Millionen Euro) zu investieren. Als Gegenleistung soll ein Jahrhundert nach der Oktoberrevolution von 1917 die Regentschaft der Romanows wieder eingesetzt werden.

Rettung nach 28 Tagen im Pazifik

Seit 28 Tagen trieben drei Fischer im Pazifik, dann hat sie ein nach Thunfisch suchender Hubschrauber gefunden. Der Pilot hatte die von Kiribati stammenden Männer Hunderte Kilometer entfernt nahe der Marshall-Inseln entdeckt, so Radio New Zealand. Nur wenige Kilometer entfernt sah der Pilot einen weiteren Schiffbrüchigen: Ein 14-Jährigen aus South Tarawa, der Hauptstadt Kiribatis. Sein Boot war vor elf Tagen fortgerissen worden.

Anton Bakow (l.) und Kiribatis Ex-Premier Teburoro Tito Quelle: Foto: Dpa

Streit um Ölbohrung im Wattenmeer

In der schleswig-holsteinischen Regierung ist ein offener Streit um neue Ölbohrungen im Nationalpark Wattenmeer ausgebrochen. Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) sprachen sich für die Genehmigung von Explorationsbohrungen des Unternehmens Dea im Nordsee-Bereich aus. Mit Unverständnis wies Umweltminister Robert Habeck (Grüne) den Vorstoß zurück.

OZ

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