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Seewirtschaft Studie: Beifang gefährdet Ökosystem der Meere
Nachrichten Wirtschaft Seewirtschaft Studie: Beifang gefährdet Ökosystem der Meere
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00:00 31.03.2014
Eine Meeresschildkröte hat einen Köder geschluckt. Quelle: dpa
Washington

Schildkröten und Delfine verheddern sich in Netzen, Albatrosse schnappen nach Fisch-

Ködern: Sogenannter Beifang von Meeressäugetieren und Seevögeln gefährdet das Ökosystem der Meere. Forscher aus den USA, Dänemark und Großbritannien haben in einer Studie die Gebiete identifiziert, in denen Beifang ein besonders ernstes Problem ist. So verenden an Fischerhaken im Mittelmeer und an der amerikanischen Atlantik-Küste sehr viele Schildkröten. Seevögel geraten oft beim Beutezug in der russischen Bering-See und im südlichen Indischen Ozean in die Netze. Und für Meeressäugetiere wie Delfine oder Wale sind die südamerikanische Atlantikküste und der östliche Pazifik besonders gefährlich, wie die Forscher um Rebecca Lewison von der San Diego State University in Kalifornien herausfanden.

Besonders die Treibnetzfischerei ist für die Tiere gefährlich. Schon weniger Beifang gibt es der Studie zufolge bei der Langleinenfischerei, am geringsten waren die Auswirkungen aber bei der Schleppnetzfischerei.



OZ

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