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Seewirtschaft Suche nach verschollenem Frachter eingestellt
Nachrichten Wirtschaft Seewirtschaft Suche nach verschollenem Frachter eingestellt
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00:00 15.05.2017
Montevideo

. Nach mehr als 40 Tagen ist die Suche nach einem im Südatlantik verschollenen Frachter aus Südkorea eingestellt worden. Nur zwei der 24 Besatzungsmitglieder der „Stellar Daisy“ konnten aus einem Schlauchboot gerettet werden.

Der 322 Meter lange Frachter hatte Ende März etwa 2000 Seemeilen östlich von Montevideo (Uruguay) einen Notruf abgegeben. An der Suche in einem 283000 Quadratkilometer großen Gebiet nahmen 28 Schiffe aus Uruguay, Argentinien und Brasilien teil, wie die uruguayische Kriegsmarine mitteilte. Nach Angaben der beiden Überlebenden brach das Schiff plötzlich entzwei, nachdem sie es verlassen hatten. Es habe ein lautes Geräusch gegeben, der Kapitän habe nach einem Wassereinbruch noch eine Evakuierung des Massengutfrachters angeordnet.

Zwei weitere Schlauchboote und zwei motorisierte Rettungsboote des Frachters wurden leer entdeckt. Die „Stellar Daisy“, Baujahr 1992, war von Rio de Janeiro mit einer Mineralienladung mit Ziel China ausgelaufen. Während des Unglücks sollen gute Wetterbedingungen geherrscht haben.

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